VISION e.V.

VISION e.V. Verein für innovative Drogenselbsthilfe - gemeinnütziger Verein - staatlich anerkannte Drogenberatungsstelle Im Februar 1990 wurde VISION e.V. – damals noch unter dem Namen Ju**ie Bund Köln e.V. – von Bernd Lemke ins Leben gerufen.

Noch im gleichen Jahr wurde die Gemein­nützigkeit des Vereins beantragt und bewilligt. Den Hintergrund für die Vereinsgründung bildeten eigene Lebenserfahrungen, die Tatsache, das Drogengebraucher in hohem Masse von HIV/AIDS betroffen waren und ein ausschließlich auf Abstinenz ausgerichtetes Drogenhilfesystem. Erfahrungen und Kenntnisse, die im Rahmen ehrenamtlicher Mitarbeit in regionalen AIDS-Hi

Noch im gleichen Jahr wurde die Gemein­nützigkeit des Vereins beantragt und bewilligt. Den Hintergrund für die Vereinsgründung bildeten eigene Lebenserfahrungen, die Tatsache, das Drogengebraucher in hohem Masse von HIV/AIDS betroffen waren und ein ausschließlich auf Abstinenz ausgerichtetes Drogenhilfesystem. Erfahrungen und Kenntnisse, die im Rahmen ehrenamtlicher Mitarbeit in regionalen AIDS-Hi

Wie gewohnt öffnen

Bei der Mitgliederversammlung 2021 waren leider nicht viele Mitglieder da...
18/10/2021

Bei der Mitgliederversammlung 2021 waren leider nicht viele Mitglieder da...

Bei der Mitgliederversammlung 2021 waren leider nicht viele Mitglieder da...

Der freie Pressefotograf Axel König (www.axelkoenigfoto.com) zeigte Interesse daran, Portraits von Menschen, die Drogen ...
18/10/2021

Der freie Pressefotograf Axel König (www.axelkoenigfoto.com) zeigte Interesse daran, Portraits von Menschen, die Drogen gebrauchen, und jenen, die sich um diese Menschen sorgen und kümmern zu machen. VISION war ihm aus seiner Arbeit für den Kölner Wochenspiegel und die Stiftung Kalk Gestalten bekannt. An zwei Tagen im November und Dezember 2019 stand es Besucher*innen und Mitarbeitenden frei, den durch Molton abgetrennten Bereich zu betreten und sich porträtieren zu lassen. Termine mussten nicht abgesprochen werden und so wusste der Fotograf nicht, wer an den beiden Shooting‐Tagen kommt. Auf Vorgaben jeglicher Art wurde verzichtet. Die Wahl fiel auf Schwarz‐Weiß Aufnahmen, weil in den Augen von Axel König jede Farbe eine Aussage trifft. Die Ergebnisse der Fotosession haben uns begeistert und es sollte eine Ausstellung folgen.

Anfang 2020 machte uns aber Corona ein Strich durch die Rechnung und die Aufnahmen verschwanden vorerst in der Schublade. Nun fast zwei Jahre später haben wir uns dazu entschlossen, direkt mehrere Wechsel-Ausstellungen mit Fotos aus den Shootings zu erstellen. Die erste Ausstellung besteht aus 14 Fotos, wobei immer zwei Fotos von der selben Person oder Gruppe beieinander präsentiert werden.

14/10/2021
Ein Teilziel ist in Sicht-Legalisierung die Erste 🎬

Zum Thema Cannabis Legalisierung hat auch JES sich positioniert. Allerdings darf mit dem erreichen des Teilziels, der Einsatz für die Legalisierung nicht stoppen. Unser Ziel bleibt die Regulierung weiterer Substanzen. VISION e.V. unterstützt die Forderung des JES Netzwerks.

Die Aidshilfe Köln ist umgezogen. Der Standort in der Beethovenstraße hat nach über 34 Jahren ausgedient. Seit dem 06.10...
13/10/2021

Die Aidshilfe Köln ist umgezogen. Der Standort in der Beethovenstraße hat nach über 34 Jahren ausgedient. Seit dem 06.10.2021 findet ihr die „neue“ Aidshilfe Köln mit all ihren Projekten in den barrierefreien Geschäftsräumen in der Pipinstraße 7.

Drei Jahre war unser Verein damals noch unter dem Namen „Ju**ie Bund Köln“ Untermieter bei der AIDS-Hilfe Köln in der Beethovenstraße. Erst wurde eine kleine „Dachkammer“ genutzt und später wurde zusätzlich ein kleiner Gruppenraum angemietet. Die Verbindung zwischen Ju**ie Bund und AIDS-Hilfe hatte ihren Ursprung neben dem liberalen, humanen und von Lebensstilakzeptanz geprägten Selbstverständnis.

Von dort aus organisierte der Ju**ie Bund seinen Spritzentausch auf der Neumarktszene. Dazu bot man im Büro unter anderem HIV- und Hepatitis Beratung an. Die AIDS-Hilfe spendete die Ausstattung des Büros und später auch des hinzugekommenen Gruppenraums.

Damit war der Grundstein für den Erfolg dieses damals noch exotischen Angebots gelegt. Ohne die Unterstützung eines solchen Partners, von dem man lernen konnte, ohne bevormundet zu werden, wäre der Weg um vieles steiniger gewesen. Trotz der beengten Verhältnisse herrschte in der Beethovenstraße – fragt man Zeitzeugen – eine Atmosphäre von freundlicher Chaotik verbunden mit einer warmen und aufgeschlossenen Gastlichkeit.

Eine mögliche Legalisierung rückt in greifbare Nähe!
11/10/2021
Hanfverband sieht Chance für Coffeeshops

Eine mögliche Legalisierung rückt in greifbare Nähe!

Die FDP will es und die Grünen auch - die SPD ist zurückhaltender, was die Legalisierung von Cannabis angeht. Dennoch waren laut dem Hanfverband die Chancen für eine Freigabe "noch nie so groß wie jetzt". Eine Ampelkoalition im Bund soll sie nun in die Tat umsetzen, fordert der Verband.

Ab Freitag, den 15.10.21 könnt ihr euch in der Zeit zwischen 11 Uhr und 13 Uhr wieder wöchentlich die Haare in unserem K...
08/10/2021

Ab Freitag, den 15.10.21 könnt ihr euch in der Zeit zwischen 11 Uhr und 13 Uhr wieder wöchentlich die Haare in unserem Kontaktladen in Kalk schneiden lassen.

#visionev #drogenselbsthilfe #kontaktladen #köln #kalk #friseur #frisur #haarschnitt #haare

Ab Freitag, den 15.10.21 könnt ihr euch in der Zeit zwischen 11 Uhr und 13 Uhr wieder wöchentlich die Haare in unserem Kontaktladen in Kalk schneiden lassen.

#visionev #drogenselbsthilfe #kontaktladen #köln #kalk #friseur #frisur #haarschnitt #haare

Vielen Dank der shopapotheke für die gespendeten Abwurfbehälter. Die finden ihre Verwendung bei unseren Spritzensammelto...
06/10/2021

Vielen Dank der shopapotheke für die gespendeten Abwurfbehälter. Die finden ihre Verwendung bei unseren Spritzensammeltouren von den Needlejumpern.
#shopapotheke #needlejumper #visionev

Unser Eingangsbereich wurde renoviert und somit auch der Gedenkbereich für verstorbene Drogenverbraucher. Danke an Jarek...
30/09/2021

Unser Eingangsbereich wurde renoviert und somit auch der Gedenkbereich für verstorbene Drogenverbraucher. Danke an Jarek und Sandra für euer Renovierungstalent 😊

#visionev #kontaktladen #drogenselbsthilfe #drogentote #gedenkebln #renovierung #köln #kalk

Hallo liebe Mitglieder von VISION e.V.,Die jährliche Mitgliederversammlung findet am 16.10.21 um 12.30 Uhr als Hybridver...
30/09/2021

Hallo liebe Mitglieder von VISION e.V.,
Die jährliche Mitgliederversammlung findet am 16.10.21 um 12.30 Uhr als Hybridveranstaltung statt.
Für eine bessere Planung und den erhalt der Zugangsdaten bei einer Teilnahme via We**am, meldet euch bitte bis zum 13.10.2021 bei uns an.
Grüße
VISION e.V.

Hallo liebe Mitglieder von VISION e.V.,
Die jährliche Mitgliederversammlung findet am 16.10.21 um 12.30 Uhr als Hybridveranstaltung statt.
Für eine bessere Planung und den erhalt der Zugangsdaten bei einer Teilnahme via We**am, meldet euch bitte bis zum 13.10.2021 bei uns an.
Grüße
VISION e.V.

27/09/2021

WICHTIG!!!

Die morgige Rechtsberatung in unserem Kontaktladen in Kalk wird auf den kommenden Dienstag (05.10.2021) verschoben!

Neue KISS-Gruppe, für euch zur Info!
17/09/2021

Neue KISS-Gruppe, für euch zur Info!

Neue KISS-Gruppe, für euch zur Info!

Wir bedanken uns beim DRK in Köln, für die großzügige Spende von Schlafsäcken und Isomatten, sowie Bekleidung für unsere...
08/09/2021

Wir bedanken uns beim DRK in Köln, für die großzügige Spende von Schlafsäcken und Isomatten, sowie Bekleidung für unsere Gäste.

#visionev #drogenselbsthilfe #köln #kalk #spende #drk #deutschesroteskreuz #danke

Wir bedanken uns beim DRK in Köln, für die großzügige Spende von Schlafsäcken und Isomatten, sowie Bekleidung für unsere Gäste.

#visionev #drogenselbsthilfe #köln #kalk #spende #drk #deutschesroteskreuz #danke

In der 7. Fotoausstellung von unserem Mitarbeiter und Hobby-Fotograf Simon Kleimeyer präsentiert er Aufnahmen von seinem...
02/09/2021

In der 7. Fotoausstellung von unserem Mitarbeiter und Hobby-Fotograf Simon Kleimeyer präsentiert er Aufnahmen von seinem Hund Carlos und seinen Freunden. Auf jedem Bild sind mindestens zwei Aufnahmen abgebildet, welche innerhalb von wenigen Sekunden hintereinander aufgenommen wurden. Die Momentaufnahmen lassen somit eine Bewegung erahnen, die einer Bewegungsstudie nahe kommt.

Pressemitteilung von JES Bundesverband und Landesverband JES NRW zum International Overdose Awareness Day am 31.08.21Tag...
31/08/2021

Pressemitteilung von JES Bundesverband und Landesverband JES NRW zum International Overdose Awareness Day am 31.08.21

Tag gegen Überdosierung - 1581 Todesfälle müssen für alle ein Alarmzeichen sein

Im Jahr 2020 sind mit 1581 Drogengebraucher*innen mehr Menschen an den Folgen von
Überdosierung und den Langzeitfolgen des Konsums von Schwarzmarktsubstanzen verstorben, als wir
es in den vergangenen 20 Jahren erleben mussten.

Mit dem „INTERNATIONAL OVERDOSE AWARENESS DAY“ am 31. August machen in Deutschland und in
ca. 100 weiteren Ländern Menschen auf diesen Missstand aufmerksam. Auch das JES Netzwerk ist
dabei.

„Diese erschreckend hohe Zahl ließe sich mit entsprechenden Maßnahmen reduzieren“, so Mathias
Häde vom JES Bundesvorstand. "Der Anstieg von Todesfällen in Verbindung mit dem Konsum von
Amphetamin und Metamphetamin erfordert eine Reaktion. Dass bis heute jegliche Bemühungen
scheiterten, Drug Checking Projekte (Beratung und Substanzanalyse) einzurichten, ist nicht
nachvollziehbar“, so Häde weiter. Erst durch aufgeweckte Toxikologen in Jena und dem DrogerieProjekt in Erfurt, gelang es nun, das erste Drug Checking Projekt ohne Erfordernis einer Zustimmung
des Bundes umzusetzen.

Fast 40% der Drogentodesfälle stehen in Verbindung mit dem Konsum von Opioiden. „Es gilt, massiv in
den Erhalt und Aufbau von Angeboten der Substitutionsbehandlung zu investieren, damit diese
gefährdete Gruppe ihre Op**te unter kontrollierten, medizinischen Bedingungen erhält,“ so Ralf
Runniger vom Vorstand JES NRW.

„Mit dem neuen Bundesmodellprojekt NALtrain, im Rahmen dessen in den nächsten 3 Jahren tausende
Opiatkonsument*innen in den Besitz eines Naloxon Nasensprays als Lebensretter bei
Überdosierungen gelangen sollen, wurde der richtige Weg eingeschlagen“, so Claudia Schieren vom JES
Bundesvorstand.

Das JES Netzwerk ist sich mit vielen anderen Experten (Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Aids- und
Drogenhilfe, Wissenschaftler*innen, Strafrechtler*innen, Mediziner*innen und Politiker*innen) einig, dass
diesen Hilfsangeboten im Schatten des Totalverbot von Erwerb und Besitz illegalisierter Substanzen
ihre Wirkung genommen wird. Die sich daraus ergebende Verfolgung und Kriminalisierung von
Millionen Drogengebraucher*innen ist für den Tod vieler tausend Menschen verantwortlich.

Die konsequente Entkriminalisierung von Erwerb und Besitz zum Eigenbedarf sowie der Ausbau
medizinischer Angebote kann, wie JES es sieht, hier der richtige Weg sein, um Menschenleben zu retten.

Letztlich werden wir so aber "das Drogenproblem" nicht wirklich lösen können. Nein, dazu bedarf es
einer umfassenden gesetzlichen Neubewertung derzeit illegalisierter Substanzen, also den
überwachten Handel in entsprechenden Geschäften mit qualifiziertem Personal. Nur so kann letztlich
Kontrolle und effektiver Jugendschutz stattfinden, nur so überlassen wir nicht Abertausende weiterhin
den gierigen Händen der Drogenmafia.

Pressemitteilung von JES Bundesverband und Landesverband JES NRW zum International Overdose Awareness Day am 31.08.21

Tag gegen Überdosierung - 1581 Todesfälle müssen für alle ein Alarmzeichen sein

Im Jahr 2020 sind mit 1581 Drogengebraucher*innen mehr Menschen an den Folgen von
Überdosierung und den Langzeitfolgen des Konsums von Schwarzmarktsubstanzen verstorben, als wir
es in den vergangenen 20 Jahren erleben mussten.

Mit dem „INTERNATIONAL OVERDOSE AWARENESS DAY“ am 31. August machen in Deutschland und in
ca. 100 weiteren Ländern Menschen auf diesen Missstand aufmerksam. Auch das JES Netzwerk ist
dabei.

„Diese erschreckend hohe Zahl ließe sich mit entsprechenden Maßnahmen reduzieren“, so Mathias
Häde vom JES Bundesvorstand. "Der Anstieg von Todesfällen in Verbindung mit dem Konsum von
Amphetamin und Metamphetamin erfordert eine Reaktion. Dass bis heute jegliche Bemühungen
scheiterten, Drug Checking Projekte (Beratung und Substanzanalyse) einzurichten, ist nicht
nachvollziehbar“, so Häde weiter. Erst durch aufgeweckte Toxikologen in Jena und dem DrogerieProjekt in Erfurt, gelang es nun, das erste Drug Checking Projekt ohne Erfordernis einer Zustimmung
des Bundes umzusetzen.

Fast 40% der Drogentodesfälle stehen in Verbindung mit dem Konsum von Opioiden. „Es gilt, massiv in
den Erhalt und Aufbau von Angeboten der Substitutionsbehandlung zu investieren, damit diese
gefährdete Gruppe ihre Op**te unter kontrollierten, medizinischen Bedingungen erhält,“ so Ralf
Runniger vom Vorstand JES NRW.

„Mit dem neuen Bundesmodellprojekt NALtrain, im Rahmen dessen in den nächsten 3 Jahren tausende
Opiatkonsument*innen in den Besitz eines Naloxon Nasensprays als Lebensretter bei
Überdosierungen gelangen sollen, wurde der richtige Weg eingeschlagen“, so Claudia Schieren vom JES
Bundesvorstand.

Das JES Netzwerk ist sich mit vielen anderen Experten (Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Aids- und
Drogenhilfe, Wissenschaftler*innen, Strafrechtler*innen, Mediziner*innen und Politiker*innen) einig, dass
diesen Hilfsangeboten im Schatten des Totalverbot von Erwerb und Besitz illegalisierter Substanzen
ihre Wirkung genommen wird. Die sich daraus ergebende Verfolgung und Kriminalisierung von
Millionen Drogengebraucher*innen ist für den Tod vieler tausend Menschen verantwortlich.

Die konsequente Entkriminalisierung von Erwerb und Besitz zum Eigenbedarf sowie der Ausbau
medizinischer Angebote kann, wie JES es sieht, hier der richtige Weg sein, um Menschenleben zu retten.

Letztlich werden wir so aber "das Drogenproblem" nicht wirklich lösen können. Nein, dazu bedarf es
einer umfassenden gesetzlichen Neubewertung derzeit illegalisierter Substanzen, also den
überwachten Handel in entsprechenden Geschäften mit qualifiziertem Personal. Nur so kann letztlich
Kontrolle und effektiver Jugendschutz stattfinden, nur so überlassen wir nicht Abertausende weiterhin
den gierigen Händen der Drogenmafia.

WICHTIGE INFO:Informationen zur Teilnahme an Bundestagswahl am 26.09.2021 für wohnungslose Personen in Köln. Für die Bun...
27/08/2021

WICHTIGE INFO:

Informationen zur Teilnahme an Bundestagswahl am 26.09.2021 für wohnungslose Personen in Köln.

Für die Bundestagswahl am 26.09.2021 gelten folgende Voraussetzungen:

1. Vollendung des 18. Lebensjahrs,
2. Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine
3. Kein Ausschluss vom Wahlrecht nach § 13.

Folgende Nachweise sind notwendig:
a) Personalausweis oder Reisepass
b) Sonstige Nachweise (z.B. Sozialhilfebescheid, Leistungsbescheid ALG II, etc.)
c) Bescheinigung des Wohnungsgebers/ der Heimleitung / oder des Sozialen Dienstes über den tatsächlichen und ununterbrochenen Aufenthalt in Köln.
d) Der Antrag muss bis spätestens 05.09.2021 gestellt werden
e) Der Antrag ist persönlich zu stellen beim Wahlamt:

Dillenburger Str. 68-70
51105 Köln Öffnungszeiten
Mo. - Do. 08.00 – 16.00 Uhr
Fr. 08.00 – 12.00 Uhr

WICHTIGE INFO:

Informationen zur Teilnahme an Bundestagswahl am 26.09.2021 für wohnungslose Personen in Köln.

Für die Bundestagswahl am 26.09.2021 gelten folgende Voraussetzungen:

1. Vollendung des 18. Lebensjahrs,
2. Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine
3. Kein Ausschluss vom Wahlrecht nach § 13.

Folgende Nachweise sind notwendig:
a) Personalausweis oder Reisepass
b) Sonstige Nachweise (z.B. Sozialhilfebescheid, Leistungsbescheid ALG II, etc.)
c) Bescheinigung des Wohnungsgebers/ der Heimleitung / oder des Sozialen Dienstes über den tatsächlichen und ununterbrochenen Aufenthalt in Köln.
d) Der Antrag muss bis spätestens 05.09.2021 gestellt werden
e) Der Antrag ist persönlich zu stellen beim Wahlamt:

Dillenburger Str. 68-70
51105 Köln Öffnungszeiten
Mo. - Do. 08.00 – 16.00 Uhr
Fr. 08.00 – 12.00 Uhr

Gestern wurde unser Mitarbeiter Torsten Zelgert von SAT1 für einen kurzen Bericht interviewt, welcher noch Abends um 17:...
24/08/2021
Ex-Abhängiger besiegte die Drogensucht

Gestern wurde unser Mitarbeiter Torsten Zelgert von SAT1 für einen kurzen Bericht interviewt, welcher noch Abends um 17:30 in den Regionalnachrichten ausgestrahlt wurde. Was die dann daraus gemacht haben, war etwas ernüchternd, aber was soll man schon erwarten. Hierzu ein paar Worte von Torsten:

"Nachdem ich kurzfristig Sat1 NRW zugesagt hatte, an einem Beitrag zu Drogen und Corona teilzunehmen, war ich vom Ergebnis dann doch enttäuscht. Die Journalistin wirkte sehr aufgeschlossen und interessiert, so habe ich dann auch deutlich darauf hingewiesen, dass ein Großteil der Probleme durch verfehlte Politik, Kriminalisierung und daraus resultierenden hohen Preisen bei ungewisser Qualität entstehen.

Tenor war dann eigentlich: Entkriminalisierung, Aufklärung/ Prävention, eine bessere Gesundheitsversorgung, Safer Use, Drugchecking, Harm Reduction und letzen Endes der Wunsch einer geregelten Abgabe.

Beispiele aus Wissenschaft und Erfahrungen anderer Länder habe ich angeführt und deutlich gemacht, dass nicht jede*r Drogengebraucher*in auch süchtig werden muss, aber derzeit jeder automatisch kriminell ist, was zusätzlich zur gesellschaftlichen Ächtung führt."

https://www.sat1nrw.de/aktuell/ex-abhaengiger-besiegte-die-drogensucht-216339/

Die Infopage zur Sendung

Photos from Stadt Köln's post
20/08/2021

Photos from Stadt Köln's post

Drogenbeauftragte: Nach Machtübernahme der Taliban droht Rauschgiftschwemme
20/08/2021
Drogenbeauftragte: Nach Machtübernahme der Taliban droht Rauschgiftschwemme

Drogenbeauftragte: Nach Machtübernahme der Taliban droht Rauschgiftschwemme

Daniela Ludwig, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, befürchtet, dass die Taliban nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan den Drogenanbau forcieren. Das werde spürbare Auswirkungen auf den Drogenmarkt haben, auch in Deutschland, warnt sie. Die CSU-Politikerin fordert effiziente Abwehrstrat...

Am 31. August ist der International Overdose Awareness Day.#visionev #drogenselbsthilfe #ioaw #internationaloverdoseawar...
20/08/2021

Am 31. August ist der International Overdose Awareness Day.

#visionev #drogenselbsthilfe #ioaw #internationaloverdoseawarenessday #köln #kalk #kontaktladen

Am 31. August ist der International Overdose Awareness Day.

#visionev #drogenselbsthilfe #ioaw #internationaloverdoseawarenessday #köln #kalk #kontaktladen

Adresse

Neuerburgstr. 25
Cologne
51103

In ca. 8 Minuten fußläufig von den folgenden Haltestellen erreichbar: Kalk Kapelle (Strassenbahn-Linie 1 und 9, Bus-Linie 159) Kalk Post (Strassenbahn-Linie 1 und 9, Bus-Linie 159) Trimbornstraße (RB25, S12, S13, Bus-Linie 159) / In ca. 2 Minuten fußläufig von der folgenden Haltestelle erreichbar: Kalk-Karree (Bus-Linie 150)

Allgemeine Information

Unser Selbstverständnis als niedrigschwelliger Selbst-/ und Drogenhilfeträger bringt es mit sich, dass die Kontakt- und Anlaufstellen das Kernstück der Arbeit von VISION e.V. bilden. Dieser Bereich dient vorrangig der Kontaktaufnahme und dem gegenseitigen Kennenlernen. Hier können die Besucher alltagspraktische Angebote in Anspruch nehmen, sich über weiterführende Hilfen informieren und Vertrauen in die Mitarbeiter gewinnen. Es steht zudem immer mindestens ein pädagogischer und ein betroffenenkompetenter Mitarbeiter für Krisenintervention zur Verfügung. Als Selbsthilfeverein vertrauen wir hierbei sehr auf die Erfahrungen und Kenntnisse unserer ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, die überwiegend selbst Drogengebraucher sind/waren. Wir sind davon überzeugt, dass der zieloffene, respektvolle Kontakt und die Förderung der sozialen und beruflichen Teilhabe Veränderungen entstehen und zulassen, obwohl Verfolgung und Strafandrohung diese immer wieder bedrohen und erschweren.

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 14:30
Dienstag 09:00 - 15:30
Mittwoch 09:00 - 15:30
Donnerstag 09:00 - 15:30
Freitag 09:00 - 14:30

Produkte

Angebote:
Aufenthalts- und Kontaktraum
Frühstück und Mittagessen zu Selbstkostenpreisen
Dienstags Ausgabe der Kölner Tafel
Telefon-, Kopierer- und Internet-Nutzung
Kleiderkammer und Wäsche waschen/trocknen
Duschmöglichkeit
Postalische Meldeadresse für OFW'ler
Beratung, Begleitung, Vermittlung
Freizeit- und Gemeinschaftsaktivitäten
Arbeit und Beschäftigung
Substituiertenbegleitung (PSB)
Ambulant Betreutes Wohnen
Streetwork (Aufsuchendes Suchtclearing Stadt Köln)
Drogen- und Suchtprävention in Schulen o.ä.
Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum (KISS)

YouTube-Kanal:
http://www.youtube.com/channel/UC7ODUu-Z5bK8ahhLjBVaUUw

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Bemerkungen

WIR SUCHEN DICH für unsere Online-Studie zum Kokainkonsum. Selbstverständlich komplett anonymisiert wollen wir herausfinden, welche Menschen wann, wie und warum Kokain konsumieren. Mit maximal 30 Minuten deiner Zeit hast du einen wichtigen Beitrag für unsere Studie geleistet. Selbstverständlich erfolgt die Auswertung deiner Daten anonymisiert. Wir freuen uns sehr, wenn du teilnimmst und die Studie mit Anderen teilst! Vielen Dank! Hier der Link zur Studie: https://lime2.zis-hamburg.de/index.php/524511?lang=de&A1=sflh
https://www.facebook.com/search/top/?q=deutsche%20aidshilfe&epa=SEARCH_BOX Liebe Visionisten ein Dank von ganzem Herzen für euch. Ihr wisst, dass ihr nicht nur in Zeiten von Corona wichtig seid, sondern immer. Aber nun ist Zeit für ein Dank an euch. Ihr seid #menschenrechtsrelevant
Wir brauchen eine andere Bewusstseinskultur im Umgang mit Drogen, fordert der Philosoph Thomas Metzinger. Alkohol und seine teilweise verheerenden Folgen sind legal und akzeptiert, aber wie wäre es, wenn man psychedelische Drogen wie Psilocybin unter bestimmten Umständen verfügbar machen würde? Wie müssten solche Umstände aussehen und sind sie überhaupt realistisch? Gert Scobel spricht mit Thomas Metzinger über seine Ideen. Thomas Metzinger ist Professor für Theoretische Philosophie an der Gutenberg Universität Mainz und erforscht unter anderem philosophische Probleme der Neurowissenschaften und der angewandten Ethik. Er gehört zum wissenschaftlichen Beirat der Europäischen Mind Foundation for Psychedelic Science. https://www.youtube.com/watch?time_co... https://www.youtube.com/watch?v=slZlJ... Literatur: Thomas Metzinger: Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik, 2014 https://www.philosophie.fb05.uni-main... https://mind-foundation.org/ https://fias.uni-frankfurt.de/mindgroup/
Das Lebens notwendige ( Duschen/ Waschen/Essen / Ambiente /Personal etc...) in Ruhe und als Mensch zu geniesen.
INFO INFO INFO!!!!!!!!!! Hallo ihr Lieben,ab sofort haben wir die Wartung und Pflege des Spritzenautomaten in Meschenich, an der Fuhr, übernommen. Dadurch sind die Wege kürzer und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet.Euer Torsten
Hey Menschenz ! Wäre cool wenn ihr mal in eure Kleiderschränke schauen könntet . Könnt die Sachen auch bei mir abgeben, dann nehm ich die mit
Hallo liebes VISION-Team, wir möchten uns auf diesem Wege recht herzlich Bedanken, für euer großes Unterstützungs-Packet. Die Auswahl an Materialien bringt uns eine ganze „Ecke“ weiter, in unserem Bemühen unsere Projekte wie zum Beispiel den kostenlosen „Spritzentausch“ unserer Selbsthilfe aufrecht zu erhalten. Danke nochmal, und wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg mit euren Projekten. i.A. Stefan Ritschel / jes-Peine