Bund Katholischer Unternehmer - BKU

Bund Katholischer Unternehmer - BKU Dem 1949 gegründeten BKU gehören rund 1.100 Unternehmerinnen und Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte an. Der BKU ist in 32 Diözesangruppen gegliedert.

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Wie gewohnt öffnen

Andree Brüning ist erneut als Vorsitzender der Diözesangruppe Aachen bestätigt worden. Zu seinem Stellvertreter wurde Jo...
21/10/2021

Andree Brüning ist erneut als Vorsitzender der Diözesangruppe Aachen bestätigt worden. Zu seinem Stellvertreter wurde Joschko Rheder von der Mitgliederversammlung gewählt und löst so Jürgen Kutsch nach 9 Jahren an der zweiten Position ab. Als Delegierte sind Christoph Urban und Robert Ellinghoven schon im August gewählt worden. Die DG-Gruppe Aachen, das konnte der Vorsitzende mit Freude verkünden, hat inzwischen 42 Mitglieder und gehört zu den engagierten und kreativen Gruppen im BKU.

Auch künftig wolle man aktiv auf Unternehmer*innen der Region zugehen und sie für den BKU begeistern.

Mit den ersten digitalen Formaten im April 2020 überzeugte die DG Aachen die Bundesebene, die es durch die Weiterentwicklung und Professionalität der Formate (fit for future, digitaler Mittagstisch, Küchengespräche mit Michael Herder, uvm.) mit der Geschäftsstelle in Köln geschafft hat fast 1500 Teilnehmende für die digitalen Veranstaltungen zu gewinnen.

Eine Kombination aus digitalen und analogen Veranstaltungen sollen zukünftig das Verbandsleben gestalten. Digitale Angebote werden von der Bundesebene und analoge Veranstaltungen von der DG Aachen angeboten.

Bewährt haben sich dabei die Kooperationsveranstaltungen mit dem VIP Talk des Golfclubs Kambach, die BKU-intern Veranstaltungen in offener Gesprächsrunde, die geistlichen Impulse zur Fasten- und Adventszeit, sowie die BKU-VorOrt Unternehmensbesuche in der Region. Gesamt so betont Andree Brüning gestalte die DG aus ihren eigenen Reihen somit 12 Premiumveranstaltungen, die andere Unternehmer*innen begeistern und ermutigen beim BKU mitzumachen.

BKU bedeutet: B – Beziehung, Netzwerk, gemeinsam mit Partnern K – Glaubensfreude als Grundmotiv im weiten Sinn von catholicus und U – unternehmerisches Engagement als Basis

Andree Brüning ist erneut als Vorsitzender der Diözesangruppe Aachen bestätigt worden. Zu seinem Stellvertreter wurde Joschko Rheder von der Mitgliederversammlung gewählt und löst so Jürgen Kutsch nach 9 Jahren an der zweiten Position ab. Als Delegierte sind Christoph Urban und Robert Ellinghoven schon im August gewählt worden. Die DG-Gruppe Aachen, das konnte der Vorsitzende mit Freude verkünden, hat inzwischen 42 Mitglieder und gehört zu den engagierten und kreativen Gruppen im BKU.

Auch künftig wolle man aktiv auf Unternehmer*innen der Region zugehen und sie für den BKU begeistern.

Mit den ersten digitalen Formaten im April 2020 überzeugte die DG Aachen die Bundesebene, die es durch die Weiterentwicklung und Professionalität der Formate (fit for future, digitaler Mittagstisch, Küchengespräche mit Michael Herder, uvm.) mit der Geschäftsstelle in Köln geschafft hat fast 1500 Teilnehmende für die digitalen Veranstaltungen zu gewinnen.

Eine Kombination aus digitalen und analogen Veranstaltungen sollen zukünftig das Verbandsleben gestalten. Digitale Angebote werden von der Bundesebene und analoge Veranstaltungen von der DG Aachen angeboten.

Bewährt haben sich dabei die Kooperationsveranstaltungen mit dem VIP Talk des Golfclubs Kambach, die BKU-intern Veranstaltungen in offener Gesprächsrunde, die geistlichen Impulse zur Fasten- und Adventszeit, sowie die BKU-VorOrt Unternehmensbesuche in der Region. Gesamt so betont Andree Brüning gestalte die DG aus ihren eigenen Reihen somit 12 Premiumveranstaltungen, die andere Unternehmer*innen begeistern und ermutigen beim BKU mitzumachen.

BKU bedeutet: B – Beziehung, Netzwerk, gemeinsam mit Partnern K – Glaubensfreude als Grundmotiv im weiten Sinn von catholicus und U – unternehmerisches Engagement als Basis

„New Work, Leadership & Home Office“Interaktiver Live-Event mit Tino Krause, Country Director DACH bei FACEBOOKDonnersta...
13/10/2021

„New Work, Leadership & Home Office“
Interaktiver Live-Event mit Tino Krause, Country Director DACH bei FACEBOOK
Donnerstag, 21. Oktober 2021, 18.00 Uhr
im Wayra Germany Telefónica's Open Innovation Hub in München
Der Junge BKU München lädt in der Reihe ≪ WERTvoll: Wirtschaft, Werte, Weitergeben ≫ herzlich ein.
Weitere Infos und Anmeldung: https://wertvoll.eventbrite.de/

„New Work, Leadership & Home Office“
Interaktiver Live-Event mit Tino Krause, Country Director DACH bei FACEBOOK
Donnerstag, 21. Oktober 2021, 18.00 Uhr
im Wayra Germany Telefónica's Open Innovation Hub in München
Der Junge BKU München lädt in der Reihe ≪ WERTvoll: Wirtschaft, Werte, Weitergeben ≫ herzlich ein.
Weitere Infos und Anmeldung: https://wertvoll.eventbrite.de/

Für Kurzentschlossene: Der Workshop des BKU mit Stephan Teuber in der Impulsreihe des #kcf am 12. Oktober. Herzliche Ein...
11/10/2021

Für Kurzentschlossene: Der Workshop des BKU mit Stephan Teuber in der Impulsreihe des #kcf am 12. Oktober. Herzliche Einladung! #führung #vuca #bku

Für Kurzentschlossene: Der Workshop des BKU mit Stephan Teuber in der Impulsreihe des #kcf am 12. Oktober. Herzliche Einladung! #führung #vuca #bku

Nach einer gelungenen Bundestagung in Magdeburg voller Begegnungen, anregender Gespräche und inhaltlicher Impulse freuen...
11/10/2021

Nach einer gelungenen Bundestagung in Magdeburg voller Begegnungen, anregender Gespräche und inhaltlicher Impulse freuen wir uns schon auf die kommende Bundestagung: 7./8. Oktober 2022 in Hamburg "Unternehmerisch Gemeinwohl schaffen". Termin einfach vormerken! #bku #gemeinwohl #bundestagung #hamburg

Nach einer gelungenen Bundestagung in Magdeburg voller Begegnungen, anregender Gespräche und inhaltlicher Impulse freuen wir uns schon auf die kommende Bundestagung: 7./8. Oktober 2022 in Hamburg "Unternehmerisch Gemeinwohl schaffen". Termin einfach vormerken! #bku #gemeinwohl #bundestagung #hamburg

Dr. Harald Rubner ist der neue Vorsitzende der BKU Diözesangruppe Köln. Im Interview mit domradio.de erklärt er, wie Wir...
10/10/2021
Wie gehen Wirtschaft und Kirche zusammen? | DOMRADIO.DE

Dr. Harald Rubner ist der neue Vorsitzende der BKU Diözesangruppe Köln. Im Interview mit domradio.de erklärt er, wie Wirtschaft und Kirche zusammengehen.

https://www.domradio.de/themen/soziales/2021-10-09/gott-ist-keine-handhabbare-gewissheit-wie-gehen-wirtschaft-und-kirche-zusammen

In der Wirtschaft wird mit harten Bandagen gekämpft. Immer geht es um die Eigeninteressen großer Konzerne, sollte man meinen. Doch es gibt auch Unternehmen, in denen Glaube und Kirche kein ökonomischer Störfaktor sind. Im Gegenteil.

BKU diskutiert Wege zum zukunftsfähigen WirtschaftenDie Soziale Marktwirtschaft bleibt für den Unternehmerverband der Me...
09/10/2021

BKU diskutiert Wege zum zukunftsfähigen Wirtschaften

Die Soziale Marktwirtschaft bleibt für den Unternehmerverband der Mechanismus für faire Problemlösungen

In Magdeburg endete am Samstagmittag die Bundestagung des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU). Die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik vor Ort und die digital Beteiligten der hybriden Veranstaltung diskutierten, wie zukunftsfähiges Wirtschaften unter den Herausforderungen der Klimakrise und den Folgen der Pandemie funktionieren kann.

„Die Soziale Marktwirtschaft hat sich als Mechanismus fairer Problemlösungen bewährt“, betonte der BKU Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. Jetzt sei es ein zentrales Ziel, den Gegensatz zwischen Wirtschaft und Gesellschaft und Wirtschaft und Umwelt zu überwinden, betonte Hemel. „Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Friedensprojekt, das in der Förderung eines Sozial- und Kulturstaates die Zukunftsfähigkeit über Generationen hinweg sichert“, ergänzte der BKU Vorsitzende. Zum zukunftsfähigen Wirtschaften brauche es eine Verständigung über Werte und Ziele im Wirtschaftsleben, Investition in ethische Sprach- und Reflexionsfähigkeit mit dem Ziel werteorientierter Unternehmensführung und ethischer Unternehmenskommunikation.

Iris Plöger (Foto), Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI machte in ihrem Impulsvortrag deutlich, dass zukunftsfähiges Wirtschaften Resilienz verlange. Die Digitalisierung könne dazu einen zentralen Beitrag leisten. „Wir müssen einen Zielkompass definieren und dann mit Tempo und Agilität ans Werk gehen“, forderte Plöger. Nicht zuletzt durch die Pandemie hätten viele Unternehmen zunehmend den Nutzen der Digitalisierung erkannt. Jetzt komme es darauf an, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen. „Wir müssen dem Fachkräftemangel im IT-Bereich entgegenwirken“, machte das Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI deutlich. Dort seien mehr als 80.000 Stellen unbesetzt. Es dauere meist mehr als sechs Monate, eine IT-Fachkraft zu finden. Die zweite wesentliche Aufgabe sei der digitale Netzausbau. Hier will der BDI eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen. „Dazu brauchen wir auch eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren“, erklärte Plöger. Die dritte zentrale Aufgabe habe die Pandemie schonungslos offengelegt. In den Bereichen Bildung und Verwaltung gebe es eklatante Defizite in der Digitalisierung. „Hier müssen wir Tempo machen, um digital nicht noch weiter abgehängt zu werden.“

In Vertretung des Ministerpräsidenten Dr. Rainer Haseloff spannte sein Staatssekretär im Wirt-schaftsministerium, Dr. Jürgen Ude, den Bogen zu den Möglichkeiten der Politik, die Unternehmen bei ihren Bemühungen, um ein zukunftsfähiges Wirtschaften zu unterstützen. Der gebürtige Magdeburger zeigte gelingende Beispiele aus Sachsen-Anhalt. „Klimawandel, Digitalisierung und fairer globaler Wettbewerb sind die großen Herausforderungen“, beschrieb Ude die Aufgaben. Existenziell seien für die Wirtschaft ein leistungsfähiges und leistungsorientiertes Bildungssystem und innovative Forschungseinrichtungen. Ude wünscht sich eine noch stärkere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. So ließen sich Innovationspotentiale heben. Die Verbesserung der Finanzierungsbedingungen, gerade für kleine und mittlere Unternehmen, seien eine wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung.

Daneben näherten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung in verschiedenen Workshops und Diskussionsformaten den Aufgaben von Unternehmen, innovative Wege für ein zukunftsfähiges Wirtschaften zu entwickeln.

BKU diskutiert Wege zum zukunftsfähigen Wirtschaften

Die Soziale Marktwirtschaft bleibt für den Unternehmerverband der Mechanismus für faire Problemlösungen

In Magdeburg endete am Samstagmittag die Bundestagung des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU). Die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik vor Ort und die digital Beteiligten der hybriden Veranstaltung diskutierten, wie zukunftsfähiges Wirtschaften unter den Herausforderungen der Klimakrise und den Folgen der Pandemie funktionieren kann.

„Die Soziale Marktwirtschaft hat sich als Mechanismus fairer Problemlösungen bewährt“, betonte der BKU Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. Jetzt sei es ein zentrales Ziel, den Gegensatz zwischen Wirtschaft und Gesellschaft und Wirtschaft und Umwelt zu überwinden, betonte Hemel. „Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Friedensprojekt, das in der Förderung eines Sozial- und Kulturstaates die Zukunftsfähigkeit über Generationen hinweg sichert“, ergänzte der BKU Vorsitzende. Zum zukunftsfähigen Wirtschaften brauche es eine Verständigung über Werte und Ziele im Wirtschaftsleben, Investition in ethische Sprach- und Reflexionsfähigkeit mit dem Ziel werteorientierter Unternehmensführung und ethischer Unternehmenskommunikation.

Iris Plöger (Foto), Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI machte in ihrem Impulsvortrag deutlich, dass zukunftsfähiges Wirtschaften Resilienz verlange. Die Digitalisierung könne dazu einen zentralen Beitrag leisten. „Wir müssen einen Zielkompass definieren und dann mit Tempo und Agilität ans Werk gehen“, forderte Plöger. Nicht zuletzt durch die Pandemie hätten viele Unternehmen zunehmend den Nutzen der Digitalisierung erkannt. Jetzt komme es darauf an, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen. „Wir müssen dem Fachkräftemangel im IT-Bereich entgegenwirken“, machte das Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI deutlich. Dort seien mehr als 80.000 Stellen unbesetzt. Es dauere meist mehr als sechs Monate, eine IT-Fachkraft zu finden. Die zweite wesentliche Aufgabe sei der digitale Netzausbau. Hier will der BDI eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen. „Dazu brauchen wir auch eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren“, erklärte Plöger. Die dritte zentrale Aufgabe habe die Pandemie schonungslos offengelegt. In den Bereichen Bildung und Verwaltung gebe es eklatante Defizite in der Digitalisierung. „Hier müssen wir Tempo machen, um digital nicht noch weiter abgehängt zu werden.“

In Vertretung des Ministerpräsidenten Dr. Rainer Haseloff spannte sein Staatssekretär im Wirt-schaftsministerium, Dr. Jürgen Ude, den Bogen zu den Möglichkeiten der Politik, die Unternehmen bei ihren Bemühungen, um ein zukunftsfähiges Wirtschaften zu unterstützen. Der gebürtige Magdeburger zeigte gelingende Beispiele aus Sachsen-Anhalt. „Klimawandel, Digitalisierung und fairer globaler Wettbewerb sind die großen Herausforderungen“, beschrieb Ude die Aufgaben. Existenziell seien für die Wirtschaft ein leistungsfähiges und leistungsorientiertes Bildungssystem und innovative Forschungseinrichtungen. Ude wünscht sich eine noch stärkere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. So ließen sich Innovationspotentiale heben. Die Verbesserung der Finanzierungsbedingungen, gerade für kleine und mittlere Unternehmen, seien eine wichtige Aufgabe der Wirtschaftsförderung.

Daneben näherten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung in verschiedenen Workshops und Diskussionsformaten den Aufgaben von Unternehmen, innovative Wege für ein zukunftsfähiges Wirtschaften zu entwickeln.

DOMRADIO.DE hat die BKU Bundestagung in Magdeburg zum Anlass genommen, unseren Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Dr. Ulrich H...
09/10/2021
Wie Katholische Unternehmer in die Zukunft blicken | DOMRADIO.DE

DOMRADIO.DE hat die BKU Bundestagung in Magdeburg zum Anlass genommen, unseren Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel rund um das Tagungsthema „Zukunftsfähig Wirtschaften“ zu interviewen.

Bei seiner Bundestagung geht der Bund Katholischer Unternehmer der Frage nach, wie sich Unternehmen und soziale Marktwirtschaft für eine erfolgreiche Zukunft aufstellen müssen. BKU-Chef Hemel erklärt, wie das gelingen kann.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BKU Bundestagung hören jetzt die Keynote von Iris Plöger, Mitglied der Hauptgesch...
08/10/2021

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BKU Bundestagung hören jetzt die Keynote von Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BKU Bundestagung hören jetzt die Keynote von Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI.

Jetzt Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.
08/10/2021

Jetzt Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.

Jetzt Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.

Grußwort bei der BKU #Bundestagung von Christian Hirte MdB
08/10/2021

Grußwort bei der BKU #Bundestagung von Christian Hirte MdB

Grußwort bei der BKU #Bundestagung von Christian Hirte MdB

Gegensätze zwischen Wirtschaft und Umwelt überwindenBKU fordert Lückenschluss zwischen Nachhaltigkeitsforderungen und ak...
08/10/2021

Gegensätze zwischen Wirtschaft und Umwelt überwinden

BKU fordert Lückenschluss zwischen Nachhaltigkeitsforderungen und aktuellen Formen des Wirtschaftens

In Magdeburg hat am Mittag die hybride Bundestagung des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) begonnen. Die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort und die digital Beteiligten freuen sich auf zwei spannende Tage, in dem sie der Frage nachgehen, wie zukunftsfähiges Wirt-schaften unter den Herausforderungen der Klimakrise und den Folgen der Pandemie funktio-nieren kann.

„Wir müssen den Gegensatz zwischen Wirtschaft und Gesellschaft und Wirtschaft und Umwelt überwinden“, betonte der BKU Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel zu Beginn der Veranstal-tung. Notwendig sei ein Lückenschluss zwischen Nachhaltigkeitsforderungen und aktuellen Formen des Wirtschaftens. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich als Mechanismus fairer Prob-lemlösungen bewährt. Sie kombiniere die Suche nach der besten Lösung im Wettbewerb mit der Gewährleistung sozialer Mindeststandards. „Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Friedenspro-jekt, das in der Förderung eines Sozial- und Kulturstaates die Zukunftsfähigkeit über Generatio-nen hinweg sichert“, ergänzte Hemel. Zukunftsfähiges Wirtschaften brauche eine Verständigung über Werte und Ziele im Wirtschaftsleben, Investition in ethische Sprach- und Reflexionsfähig-keit mit dem Ziel werteorientierter Unternehmensführung und ethischer Unternehmenskom-munikation. „Menschenwürdiges und zukunftsfähiges Wirtschaften führt zu jenem neuen Bild des Wirtschaftens, wie es nicht zuletzt Papst Franziskus in Übereinstimmung mit den Nachhal-tigkeitszielen der Vereinten Nationen in seinen Enzykliken Laudato Si‘ und Fratelli Tutti einfor-dert“, stellte der BKU Vorsitzende fest.

Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI spricht in einem Impulsvortrag am Frei-tagnachmittag zu dem Thema: „Zukunftsfähiges Wirtschaften verlangt Resilienz: Welchen Beitrag kann Digitalisierung leisten?“ Die Eucharistiefeier für die BKU-Mitglieder und -Gäste zelebriert der Apostolische Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović in der Kathedrale St. Sebastian.

Gegensätze zwischen Wirtschaft und Umwelt überwinden

BKU fordert Lückenschluss zwischen Nachhaltigkeitsforderungen und aktuellen Formen des Wirtschaftens

In Magdeburg hat am Mittag die hybride Bundestagung des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) begonnen. Die 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort und die digital Beteiligten freuen sich auf zwei spannende Tage, in dem sie der Frage nachgehen, wie zukunftsfähiges Wirt-schaften unter den Herausforderungen der Klimakrise und den Folgen der Pandemie funktio-nieren kann.

„Wir müssen den Gegensatz zwischen Wirtschaft und Gesellschaft und Wirtschaft und Umwelt überwinden“, betonte der BKU Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel zu Beginn der Veranstal-tung. Notwendig sei ein Lückenschluss zwischen Nachhaltigkeitsforderungen und aktuellen Formen des Wirtschaftens. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich als Mechanismus fairer Prob-lemlösungen bewährt. Sie kombiniere die Suche nach der besten Lösung im Wettbewerb mit der Gewährleistung sozialer Mindeststandards. „Die Soziale Marktwirtschaft ist ein Friedenspro-jekt, das in der Förderung eines Sozial- und Kulturstaates die Zukunftsfähigkeit über Generatio-nen hinweg sichert“, ergänzte Hemel. Zukunftsfähiges Wirtschaften brauche eine Verständigung über Werte und Ziele im Wirtschaftsleben, Investition in ethische Sprach- und Reflexionsfähig-keit mit dem Ziel werteorientierter Unternehmensführung und ethischer Unternehmenskom-munikation. „Menschenwürdiges und zukunftsfähiges Wirtschaften führt zu jenem neuen Bild des Wirtschaftens, wie es nicht zuletzt Papst Franziskus in Übereinstimmung mit den Nachhal-tigkeitszielen der Vereinten Nationen in seinen Enzykliken Laudato Si‘ und Fratelli Tutti einfor-dert“, stellte der BKU Vorsitzende fest.

Iris Plöger, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI spricht in einem Impulsvortrag am Frei-tagnachmittag zu dem Thema: „Zukunftsfähiges Wirtschaften verlangt Resilienz: Welchen Beitrag kann Digitalisierung leisten?“ Die Eucharistiefeier für die BKU-Mitglieder und -Gäste zelebriert der Apostolische Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović in der Kathedrale St. Sebastian.

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Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert – international, digital und ethisch.

Zum Bund Katholischer Unternehmer (BKU) gehören Unternehmerinnen und Unternehmer, Firmeninhaber, Selbstständige und leitende Angestellte. Wir tragen ethische Werte in die Wirtschaft und ihre Organisationen, stellen der Kirche unseren ökonomischen Sachverstand zur Verfügung und tragen beides in Politik und Gesellschaft. Wir bieten einen Raum zum persönlichen Austausch, geistliche Begleitung und Orientierung für das tägliche Handeln. Wir arbeiten mit an der Vermittlung und Weiterentwicklung der Christlichen Gesellschaftslehre und an der Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft, als deren Botschafter wir uns verstehen, zu Hause und weltweit.

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    Bemerkungen

    Dank an den Bund Katholischer Unternehmer für die Einladung zu einem Online-ZOOM-Meinungsaustausch zum Synodalen Weg. 29 Teilnehmer waren eine beachtliche Zahl. Schwester Katharina Kluitmann (Lüdinghausen, berufen von der Deutschen Ordensobernkonferenz) eröffnete mit einem engagierten Impulsreferat. Ich habe mich jedoch gewundert, dass alle Wortmeldungen (außer meiner) den Synodalen Weg als Aktion durchweg und uneingeschränkt als positiv beurteilten. Mir fehlte eine weltkirchliche Perspektive und ein katholisches Bekenntnis zu Rom. Schwester Katharina Kluitmann kristisierte, dass Kardinal Kaspar sich mit 88 Jahren immer noch zu Wort meldet, sie wolle mit 80 Jahren in der Öffentlichkeit fortan schweigen. Ich finde, man sollte bis zum Lebensende reden dürfen. Und ein Recht haben, gehört zu werden. Oder haben wir die Alten vor Corona gerettet, damit sie endlich schweigen?
    Reduced. Important. Spirituality initially. WHO are we? WHENCE came they? WHERE are we going? We have lives, then what is in the soul, destiny, path to the God-man. Trust the soul, the fate of their. The faith of Nations, races into a Single Deity, will unite Earthlings. Deity is Love, His Creation of love. Love is feeling of soul, love in the Council does not need. We love it thanks and contrary to reason. Love brings great joy and happiness and the bitterness of loss, fate brings and separates us. Deity is the Creator of Worlds, professions person does not comply, it is not necessary to ask God about it, and to give thanks for what we have. Praise Him. An angel given by God to help You lives from centuries. With the help of an angel, the person finds his interest to inform the Field of land Systems . Dear You with the help of an angel, can know more of Gods Creation. Deities of 306 individuals, including the creators of the System Lands, Their 68 from 17 races. Systems 48, they do not crumble. It serves as the headquarters 4974 lands. The earth resource, crumbling slowly moving to another orbit. The transition in normal mode. Apocalypse will not. The land is similar, more than 15 times. Preparing new and ruined land, their 6386. In our System, milled 3 earth, 2 the earth is shaped new. Our land, milled 6 times and Mars 1 time, it will be updated through the 2.7 L. mlard the rest of the resource of our land 82 thousand 800 years, the world will not End. No matter Who, when, What were the lives of All the people goes into the God-man. The world of the God-man placed on inform-Box 31733 planets, they do not crumble, are formed new. Largest planet from earth in 854 times. The life of a God-man is excellent from people in nature and their mission, read about it on my page. - Essence of death: the Function of the Creator, is the beginning of new lives through reincarnation on the spiritual and energy level inherent in the soul. The God of the dead does not happen, the body is perishable, the soul is eternal. Man is always simultaneously on all levels of life. This is the essence of Eternal life. All the science of humans, study of Gods Creation of the Worlds. And someone else's study, and its not forget. T. Shevchenko. -No dearer, God gave us this Land, where he walked bare feet, your. -All the time. No eternal friends and enemies. There is a perpetual interest which unites us. Is God hoping to help themselves. Know from the middle of good and evil expect. God forgives and tells us. -Killing people is not poverty or wealth, and consumed with envy and greed. People on the eternal path of divine men, carrying the mission of the Creator of civilizations on the lands of the Worlds, leaving his creation to his heirs, in the lands of others. The patron Muse of Yours keeps You safe from centuries. The angel carries information about the civilizations of the land Systems, their technological progress. All about man diagnostics, destiny, of his creation lives. Mystery man can not save, will not be able to deceive the angel will answer, he is telling the truth or not. The angel gives the answer to Your questions. The angel to the spirits, do the spirits of the earth, don't touch them they will not touch You. Communicating with angel, gaining the skills you will find the understanding. Without the help of an angel to know God's Creation is not given. Carry information of the angel to the people, the spirituality to help them. On my page the manner of communication with the angel and about the mission of divine humans. The interest information of the angel, the professionals, ptsu, Catholics, Buddhists, Muslims, hare Krishnas, and other Nations. Info angel in Ukrainian, English and Russian summary. And classmates - in contacts - Ivan Yakovenko Poltava, Ukraine. Page opened people. share with friends..
    moderne und informative Seite, vielen Dank und ein Lob an die ErstellerInnen
    BKU Koblenz veranstaltete seine 1. Biblische Weinwanderung von Leutesdorf nach Hammerstein, auf einem Teil des Martinsweg am Mittelrhein. Neben geistlichen Impulsen zum Thema, kam auch einen guten Tropfen nicht zu kurz.
    Vatikan fordert mehr Regulierung und Ethik in Finanzwirtschaft
    Ein wichtiges Thema: Der Mensch in der digitalen Arbeitswelt - Chancen und Risiken. Dieser Film wurde produziert vom KKV, BKU und einigen anderen. Jetzt gleich ansehen!
    Ich freue mich, dass unser Blog Fahrt aufnimmt. Herzliche Einladung!
    Was Führungskräfte in der digitalisierten Welt können müssen, tut ein christlich handelnder Manager eigentlich schon heute. Da dürfen wir als Christen sozusagen ruhig einmal Werbung in eigener Sache machen. Details und konkrete Anwendungsbeispiele dafür in der Abhandlung, die ich zusammen mit Prof. Hemel und Prof. Maus herausgeben durfte. Sie ist unter dem Titel "Werte-orientierte Führung in der Digitalisierung" in meinem Xing-Portfolio erhältlich: https://www.xing.com/profile/Michael_Scherm3/portfolio Herzliche Grüße aus der DG Regensburg!
    BKU-Summer School in Ungarn: Save the Date! Im EU-geförderten BKU-Projekt „Youth for Entrepreneurship and Business Ethics“ findet vom 17. bis zum 22. Juli 2018 eine internationale Summer School in Eger / Ungarn statt. Welche Fähigkeiten brauche ich als Unternehmer, um nachhaltig und verantwortlich in der Balance von ethischen und ökonomischen Zielen zu handeln? Hierzu hat der BKU mit acht europäischen Partnern ein anwendungsorientiertes Programm zur Förderung von Unternehmerfähigkeiten entwickelt, mit besonderem Fokus auf die Unternehmerethik. Finanziell unterstützt wird das Programm im Erasmus+ - Programm der EU. Zielgruppe sind Studierende und Young Professionals aus Deutschland, Italien, Ungarn, Slowenien und Belgien bis 32 Jahre. Weitere Infos:
    Der heutige Artikel in der Frankfurter Neuen Presse berichtet über das Kapuzinerkloster "Liebfrauen" mitten im Herzen Frankfurts, in dessen "Kapuzinerkeller" wir schon viele schöne BKU-Veranstaltungen durchführen konnten. Vor allen Dingen auch wegen unseres Geistlichen Beraters, Bruder Christophorus. Danke, dass Du uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehst!