DESWOS e. V.

DESWOS e. V. Willkommen auf der Facebook-Seite der DESWOS! Die DESWOS ist die einzige wohnungswirtschaftliche Entwicklungshilfeorganisation in Deutschland.

Unser Ziel ist es, Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ist ein gemeinnütziger privater Verein. Er wurde 1969 gegründet und wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen organisierten Wohnungsunternehmen sowie deren Verbänden, Unternehmen anderer Wirtschaftsb

Unser Ziel ist es, Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ist ein gemeinnütziger privater Verein. Er wurde 1969 gegründet und wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen organisierten Wohnungsunternehmen sowie deren Verbänden, Unternehmen anderer Wirtschaftsb

Wie gewohnt öffnen

„Die jüngsten Nachrichten über die Unwetter in Deutschland, die als die schlimmsten Regenfälle des letzten Jahrhunderts ...
22/07/2021

„Die jüngsten Nachrichten über die Unwetter in Deutschland, die als die schlimmsten Regenfälle des letzten Jahrhunderts gelten, erfüllen uns mit großer Sorge.
Als Lateinamerikaner sind wir regelmäßig von diesen Katastrophen betroffen und wissen aus erster Hand, welche Zerstörungen und Schäden sie verursachen.
Wir bedauern die menschlichen Verluste zutiefst und haben Mitgefühl mit den betroffenen Familien.
Diese Extremereignisse spiegeln den Schaden wider, den wir der Umwelt zufügen, und zeigen uns, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um der Klimakrise, die uns weltweit betrifft, entgegenzuwirken.“

Francis Nathaly Benavides Cerros, von der Projektpartnerorganisation SofoNic in Nicaragua bei einem Telefonat mit der DESWOS-Geschäftsstelle.

„Die jüngsten Nachrichten über die Unwetter in Deutschland, die als die schlimmsten Regenfälle des letzten Jahrhunderts gelten, erfüllen uns mit großer Sorge.
Als Lateinamerikaner sind wir regelmäßig von diesen Katastrophen betroffen und wissen aus erster Hand, welche Zerstörungen und Schäden sie verursachen.
Wir bedauern die menschlichen Verluste zutiefst und haben Mitgefühl mit den betroffenen Familien.
Diese Extremereignisse spiegeln den Schaden wider, den wir der Umwelt zufügen, und zeigen uns, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um der Klimakrise, die uns weltweit betrifft, entgegenzuwirken.“

Francis Nathaly Benavides Cerros, von der Projektpartnerorganisation SofoNic in Nicaragua bei einem Telefonat mit der DESWOS-Geschäftsstelle.

Wir unterstützen die digitale Aktion weltweitwichtig für mehr Solidarität und Zusammenarbeit weltweit!Die Corona-Pandemi...
07/07/2021

Wir unterstützen die digitale Aktion weltweitwichtig für mehr Solidarität und Zusammenarbeit weltweit!

Die Corona-Pandemie zeigt unmissverständlich, dass globale Krisen globale Lösungen brauchen. Die weltweite Ungleichheit ist während der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Immer mehr Menschen sind von akutem Hunger bedroht, viele haben keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung. Die Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat dramatisch zugenommen und die Schulbildung von Millionen Kindern weltweit ist in Gefahr. Gleichzeitig macht die Klimakrise nicht halt, die zahllose Probleme wie Hunger und Wasserknappheit verschärft.

Mit der Teilnahme an der digitalen Aktion weltweitwichtig möchte die DESWOS zeigen, dass diese Missstände viele Menschen in Deutschland berühren. „Unsere Botschaft ist deutlich: Uns ist es nicht egal, was in anderen Teilen der Welt passiert. Wir zeigen mit der Aktion, was weltweitwichtig ist und wünschen uns eine Politik, die unsere Hilfsprojekte zur Bekämpfung der Armut und Wohnungsnot unterstützt“, erklärt Generalsekretär Gerhard Müller.

Wir unterstützen die digitale Aktion weltweitwichtig für mehr Solidarität und Zusammenarbeit weltweit!

Die Corona-Pandemie zeigt unmissverständlich, dass globale Krisen globale Lösungen brauchen. Die weltweite Ungleichheit ist während der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Immer mehr Menschen sind von akutem Hunger bedroht, viele haben keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung. Die Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat dramatisch zugenommen und die Schulbildung von Millionen Kindern weltweit ist in Gefahr. Gleichzeitig macht die Klimakrise nicht halt, die zahllose Probleme wie Hunger und Wasserknappheit verschärft.

Mit der Teilnahme an der digitalen Aktion weltweitwichtig möchte die DESWOS zeigen, dass diese Missstände viele Menschen in Deutschland berühren. „Unsere Botschaft ist deutlich: Uns ist es nicht egal, was in anderen Teilen der Welt passiert. Wir zeigen mit der Aktion, was weltweitwichtig ist und wünschen uns eine Politik, die unsere Hilfsprojekte zur Bekämpfung der Armut und Wohnungsnot unterstützt“, erklärt Generalsekretär Gerhard Müller.

ENDLICH: Statt wie bisher 800, können nun 1.200 Kinder und Jugendliche die Schule im Flüchtlingscamp „POC-3“ in Juba bes...
30/06/2021

ENDLICH: Statt wie bisher 800, können nun 1.200 Kinder und Jugendliche die Schule im Flüchtlingscamp „POC-3“ in Juba besuchen. Die Kinder und Lehrer sind glücklich! Das schrieb uns Sister Maila vom Schwesternorden der Daughters of Mary Immaculate (DMI) kürzlich. DMI betreibt in der Landeshauptstadt des Südsudan einige der wenigen Schulen.

In „POC-3“ haben wir aktuell den Bau und die Ausstattung von zwei Klassenräumen finanziert. Die Bauweise mit Wänden aus Bambus und Wellblechdach auf einem Betonfundament und einem Zementfußboden mag etwas verwundern. Doch sie entspricht der traditionellen Bauweise im Südsudan und ermöglicht eine gute Luftzirkulation.

Wo vorher bis zu 150 Kinder dicht gedrängt dem Schulunterricht folgten, verteilen sich nun die Mädchen und Jungen auf die neuen deutlich größeren Klassenräume. Eine Solaranlage auf dem Schuldach ermöglicht endlich auch den Unterricht in den dunklen Abendstunden. Und, dank einer Küche gibt es neuerdings eine warme Mahlzeit für jedes Kind.

Eines steht für Sister Maila jetzt schon fest: Bessere Lernbedingungen verringern die Rate der Schulabbrecher, schaffen einen Weg aus der Armut und tragen zur Friedensbildung bei. Das ist enorm wichtig im Bürgerkriegsland Südsudan.

Im DESWOS-Projektdorf San Marcos in Nicaragua ist die Stimmung trotz Corona positiv: Wer vor Jahren schon einmal hier wa...
25/06/2021

Im DESWOS-Projektdorf San Marcos in Nicaragua ist die Stimmung trotz Corona positiv: Wer vor Jahren schon einmal hier war, kann sehen, es hat sich vieles zum Besseren gewandelt: Müll ist kaum noch zu sehen, stattdessen bunte Müll- und Recyclingbehälter.
Es gibt Wasserreservoirs bei den Häusern und auf den Feldern. Die Dorfbewohner und unsere Partnerorganisation SofoNic haben mehr als 100 Häuser saniert oder neugebaut. 40 junge Menschen haben ihre Ausbildung zu Maurern, Hilfsmaurern und –monteuren erfolgreich absolviert. Die Familien haben in Workshops viel über Ernährung und Gartenbewirtschaftung, Gesundheit und Hygiene gelernt.
Alle Dorfbewohner haben an Katastrophenübungen und Erste-Hilfe Kursen teilgenommen, weil die Region in einem Erdbebengebiet liegt. Und Schulkinder haben dort 530 Obstbäume gepflanzt.
Wir freuen uns, was die Menschen in San Marcos gemeinsam alles erreicht haben!

Heute ist der Weltflüchtlingstag!Ein Ziel zigtausender fliehender Menschen ist Südsudan, das ohnehin schon zu den ärmste...
20/06/2021

Heute ist der Weltflüchtlingstag!
Ein Ziel zigtausender fliehender Menschen ist Südsudan, das ohnehin schon zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Etwa 50.000 Menschen flohen nach Angaben der Vereinten Nationen in die Landeshauptstadt Juba. Sie sind vor dem fünfjährigen Bürgerkrieg im Norden des Landes in den Süden nach Juba geflohen.

Die Ordensschwestern unserer langjährigen Partnerorganisation Daughters of Mary Immaculate (DMI) kümmern sich in Juba um viele dieser Menschen. “Ihr Hand-in-den-Mund-Dasein bringt sie in eine verletzliche Lage. Ohne Ackerland, Saatgut und landwirtschaftliche Geräte können sie keine Felder bewirtschaften, nicht für ihr Überleben sorgen und sind gezwungen, in völliger Armut zu leben.“ So beschreibt Sister Viji, Projektleiterin bei DMI, die Lage vieler Menschen in Juba.

Die Schwestern wissen genau, wer die bedürftigsten Familien sind. Gemeinsam fördern wir sie mit dem Bau von Häusern, mit Ackerland, Saatgut und landwirtschaftlichen Geräten, mit gesundheitlicher Aufklärung, beruflicher Ausbildung und dem Bau von inzwischen fünf Grundschulen.
https://www.deswos.de/projekte/hausbau/kapuri-s%C3%BCdsudan/

Heute ist der Weltflüchtlingstag!
Ein Ziel zigtausender fliehender Menschen ist Südsudan, das ohnehin schon zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Etwa 50.000 Menschen flohen nach Angaben der Vereinten Nationen in die Landeshauptstadt Juba. Sie sind vor dem fünfjährigen Bürgerkrieg im Norden des Landes in den Süden nach Juba geflohen.

Die Ordensschwestern unserer langjährigen Partnerorganisation Daughters of Mary Immaculate (DMI) kümmern sich in Juba um viele dieser Menschen. “Ihr Hand-in-den-Mund-Dasein bringt sie in eine verletzliche Lage. Ohne Ackerland, Saatgut und landwirtschaftliche Geräte können sie keine Felder bewirtschaften, nicht für ihr Überleben sorgen und sind gezwungen, in völliger Armut zu leben.“ So beschreibt Sister Viji, Projektleiterin bei DMI, die Lage vieler Menschen in Juba.

Die Schwestern wissen genau, wer die bedürftigsten Familien sind. Gemeinsam fördern wir sie mit dem Bau von Häusern, mit Ackerland, Saatgut und landwirtschaftlichen Geräten, mit gesundheitlicher Aufklärung, beruflicher Ausbildung und dem Bau von inzwischen fünf Grundschulen.
https://www.deswos.de/projekte/hausbau/kapuri-s%C3%BCdsudan/

Unsere indische Partnerorganisation SEVAI nimmt 40 Waisenkinder auf!Neben warmen Mahlzeiten, Lebensmitteln und Hygienear...
07/06/2021

Unsere indische Partnerorganisation SEVAI nimmt 40 Waisenkinder auf!
Neben warmen Mahlzeiten, Lebensmitteln und Hygieneartikeln, die wir für mehr als 3.000 besonders vom Lockdown betroffene Menschen in Indien fördern, kümmert sich SEVAI gleichzeitig um zahlreiche Kinder. Viele von ihnen sind in der aktuellen Corona-Welle in Indien völlig auf sich allein gestellt, weil beide Eltern an Covid-19 erkrankt oder sogar verstorben sind. Einige sind traumatisiert und körperlich geschwächt.

Die Bezirksregierung von Tiruchirapalli hat unsere Partnerorganisation „Society for Education, Village Action and Improvement“ (SEVAI) deshalb gebeten, sich besonders um solche Kinder zu kümmern. „Wir geben ihnen eine warme Mahlzeit und kümmern uns sozialarbeiterisch um sie,“ berichtete Krischna Govindaraju, Direktor von SEVAI. „Dazu gehören Anrufe bei Verwandten und natürlich auch mal eine kleine Geburtstagsfeier.“ Solche kurzen Glücksmomente sind wichtig für diese gerade zu Waisen gewordenen Kinder.

Dafür können wir jede Spende gut gebrauchen. Zu unserem Online-Spendentool kommt ihr HIER: https://www.helpmundo.de/helptools/donationsv2/1629/5894/?show_header=1&type=dom&newLocal=de Danke!

“Wir erleben hier gerade eine schreckliche Zeit“, schrieb Krischna Govindaraju, Direktor unserer Projektpartner „Society...
02/06/2021

“Wir erleben hier gerade eine schreckliche Zeit“, schrieb Krischna Govindaraju, Direktor unserer Projektpartner „Society for Education, Village Action and Improvement“ (SEVAI) in Indien vor einigen Tagen. „Die Situation durch die zweite Covid19-Welle ist dramatisch,“ Die Zahl der Neuinfektionen in Indien Mitte April mit bis zu 350.000 Infizierten pro Tag hat weltweit Entsetzen ausgelöst.
Die meisten Menschen sind Tagelöhner, verloren durch den Lockdown ihre einzige Einkommensquelle und kämpfen um ihr Überleben.
Kinder trifft es besonders hart. Viele sind völlig auf sich allein gestellt, weil beide Eltern an Covid-19 erkrankt, oder sogar verstorben sind. SEVAI nahm vierzig besonders bedürftige alleinstehende Kinder in ihr Wohnheim auf.
„Alle unsere Mitarbeiter sind geimpft, damit sie Nothilfe an der Haustüre leisten können“, schreibt Govindaraju. „Familien, die seit Wochen unter Quarantäne stehen, Waisenkinder, Menschen mit Behinderungen, Slumbewohner, Wanderarbeiter und alte Menschen benötigen Lebensmittel und Hygieneartikel.
Wir leisten schnelle und unkomplizierte Hilfe: 300 besonders bedürftige Menschen erhalten für die Dauer des Lockdowns von 14 Tagen eine warme nahrhafte Mahlzeit pro Tag. SEVAI versorgt 625 Familien – etwa 3.125 Personen – mit wichtigen Lebensmitteln, Seife und Mund-Nase-Masken.
Auch im 2. Corona-Jahr stehen wir den Projektpartnern und Familien in Tamil Nadu bei und können jede Hilfe gut gebrauchen!
Wenn Ihr helfen wollt, klickt bitte HIER. https://www.helpmundo.de/helptools/donationsv2/1629/5894/?show_header=1&type=dom&newLocal=de

Danke!

Bei den 300 Schülerinnen und Schülern der #Andrés-Castro-Schule in #Nicaragua herrscht große Vorfreude: Nicht auf die #F...
26/05/2021

Bei den 300 Schülerinnen und Schülern der #Andrés-Castro-Schule in #Nicaragua herrscht große Vorfreude: Nicht auf die #Ferien, sondern auf die bevorstehende #Einweihung der neuen Gebäude! Denn die dörfliche Grundschule im Ort #SantaCruz, im Herzen Nicaraguas, wurde ausgebaut und saniert. Dank der #Spenden aus Deutschland bekommt die Dorfbevölkerung ein neues Gebäude als #Vorschule, einen Pavillon mit mehreren Klassenräumen, Büros für die Lehrer und endlich vernünftige, Schultoiletten für Mädchen und Jungen. Und das Beste: die Schaukel und Spielgeräte auf dem Schulhof werden repariert. Auch die Eltern und Lehrkräfte haben bei den Bauarbeiten mitgemacht und unter Anleitung unserer Partnerorganisation #SofoNic die bestehende #Schule saniert.

Anfang Juni ist es dann soweit! Wie die Mädchen und Jungen ihre neue Schule dann – trotz #Corona – zum ersten Mal besuchen und feierlich einweihen können, werden wir euch hier berichten.

#nicaragua #school #education #children #youth #selfhelp

Bei den 300 Schülerinnen und Schülern der #Andrés-Castro-Schule in #Nicaragua herrscht große Vorfreude: Nicht auf die #Ferien, sondern auf die bevorstehende #Einweihung der neuen Gebäude! Denn die dörfliche Grundschule im Ort #SantaCruz, im Herzen Nicaraguas, wurde ausgebaut und saniert. Dank der #Spenden aus Deutschland bekommt die Dorfbevölkerung ein neues Gebäude als #Vorschule, einen Pavillon mit mehreren Klassenräumen, Büros für die Lehrer und endlich vernünftige, Schultoiletten für Mädchen und Jungen. Und das Beste: die Schaukel und Spielgeräte auf dem Schulhof werden repariert. Auch die Eltern und Lehrkräfte haben bei den Bauarbeiten mitgemacht und unter Anleitung unserer Partnerorganisation #SofoNic die bestehende #Schule saniert.

Anfang Juni ist es dann soweit! Wie die Mädchen und Jungen ihre neue Schule dann – trotz #Corona – zum ersten Mal besuchen und feierlich einweihen können, werden wir euch hier berichten.

#nicaragua #school #education #children #youth #selfhelp

Neues DESWOS-Förderprojekt in Nicaragua Die Menschen im Ort La Concordia in Nicaragua brauchen Hilfe! Der Lebensraum für...
21/05/2021

Neues DESWOS-Förderprojekt in Nicaragua
Die Menschen im Ort La Concordia in Nicaragua brauchen Hilfe! Der Lebensraum für die mehr als 1.500 Menschen ist gefährdet. Denn in der Region herrscht große Trockenheit. Sie ist anfällig für Erosion und Schlammlawinen. Es fehlt an Wasser, als Trinkwasser und für die Gemüsefelder.
Die Dorfbewohner leben in Holzbauten, mit 4 bis 7 Personen völlig überbelegt, mit lückenhaften Dächern, ohne ausreichende Fundamente und auf gestampftem Lehmboden. Für ihre Notdurft nutzen sie einfache Latrinen, oft bestehend aus ungesicherten Erdlöchern in einem Bretterverschlag, oder mit einer Plastikplane als Sichtschutz.
Deshalb fördern wir mit Mitteln des @bmz_bund Wohnhäuser für 55 bedürftige Familien mit Toiletten und Waschmöglichkeiten sowie Herdöfen. Außerdem finanzieren wir die Maurerausbildung, Wiederaufforstung und Abfalltrennung. Mehr zu unserem neuen Projekt erfahrt ihr bald hier.

Neues DESWOS-Förderprojekt in Nicaragua
Die Menschen im Ort La Concordia in Nicaragua brauchen Hilfe! Der Lebensraum für die mehr als 1.500 Menschen ist gefährdet. Denn in der Region herrscht große Trockenheit. Sie ist anfällig für Erosion und Schlammlawinen. Es fehlt an Wasser, als Trinkwasser und für die Gemüsefelder.
Die Dorfbewohner leben in Holzbauten, mit 4 bis 7 Personen völlig überbelegt, mit lückenhaften Dächern, ohne ausreichende Fundamente und auf gestampftem Lehmboden. Für ihre Notdurft nutzen sie einfache Latrinen, oft bestehend aus ungesicherten Erdlöchern in einem Bretterverschlag, oder mit einer Plastikplane als Sichtschutz.
Deshalb fördern wir mit Mitteln des @bmz_bund Wohnhäuser für 55 bedürftige Familien mit Toiletten und Waschmöglichkeiten sowie Herdöfen. Außerdem finanzieren wir die Maurerausbildung, Wiederaufforstung und Abfalltrennung. Mehr zu unserem neuen Projekt erfahrt ihr bald hier.

Gemeinsam mit unserem Projektpartner in #Afghanistan förderten wir den Bau von vier Trinkwasserbrunnen im Norden Afghani...
19/05/2021

Gemeinsam mit unserem Projektpartner in #Afghanistan förderten wir den Bau von vier Trinkwasserbrunnen im Norden Afghanistans und finanzierten Fenster, Türen und Baumaterial zur Abdeckung baufälliger Dächer. Das half, die Häuser für mehr als Hundert bedürftige #Familien notdürftig auszubessern und für den vergangenen #Winter zu schützen.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#help #water #deswos

Gemeinsam mit unserem Projektpartner in #Afghanistan förderten wir den Bau von vier Trinkwasserbrunnen im Norden Afghanistans und finanzierten Fenster, Türen und Baumaterial zur Abdeckung baufälliger Dächer. Das half, die Häuser für mehr als Hundert bedürftige #Familien notdürftig auszubessern und für den vergangenen #Winter zu schützen.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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#help #water #deswos

Eid Mubarak! Wir wünschen allen #Musliminnen und #Muslimen ein frohes #Zuckerfest! Nach einem Monat #Ramadan feiern Musl...
14/05/2021

Eid Mubarak! Wir wünschen allen #Musliminnen und #Muslimen ein frohes #Zuckerfest! Nach einem Monat #Ramadan feiern Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt zwischen dem 13. und dem 15.Mai das Fest des Fastenbrechens. Gläubige drücken so ihre Freude aus, dass der #Fastenmonat offiziell beendet ist und sie das Fasten gemeistert haben. Dabei bitten sie #Allah darum, ihre Gebete und Mühen während des Ramadan anzuerkennen und ihre Fehler zu verzeihen! Nun dürfen sie bei Tageslicht wieder essen und trinken.Mit selbst gebackenen Köstlichkeiten und leckeren Süßigkeiten, wie im Bild, feiern die Menschen gemeinsam mit ihren Gästen. Wegen #Corona diesmal vielleicht nur in der Familie.

#eidmubarak

Eid Mubarak! Wir wünschen allen #Musliminnen und #Muslimen ein frohes #Zuckerfest! Nach einem Monat #Ramadan feiern Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt zwischen dem 13. und dem 15.Mai das Fest des Fastenbrechens. Gläubige drücken so ihre Freude aus, dass der #Fastenmonat offiziell beendet ist und sie das Fasten gemeistert haben. Dabei bitten sie #Allah darum, ihre Gebete und Mühen während des Ramadan anzuerkennen und ihre Fehler zu verzeihen! Nun dürfen sie bei Tageslicht wieder essen und trinken.Mit selbst gebackenen Köstlichkeiten und leckeren Süßigkeiten, wie im Bild, feiern die Menschen gemeinsam mit ihren Gästen. Wegen #Corona diesmal vielleicht nur in der Familie.

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