Kolpingwerk Deutschland

Kolpingwerk Deutschland Das Kolpingwerk ist ein katholischer Sozialverband mit Sitz in Köln und mehr als 225.000 Mitgliedern. Das Kolpingwerk Deutschland ist ein katholischer Sozialverband mit bundesweit über 240.000 Mitgliedern in mehr als 2.500 Kolpingsfamilien.

Es ist Teil des Internationalen Kolpingwerkes und des Kolpingwerkes Europa.

Es ist Teil des Internationalen Kolpingwerkes und des Kolpingwerkes Europa.

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Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Weihbischof Josef Holtkotte zum SonntagDie Frage „Wer ist dieser Jesus? Wie ...
12/09/2021

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Weihbischof Josef Holtkotte zum Sonntag

Die Frage „Wer ist dieser Jesus? Wie sind sein Wirken und seine Sendung zu beurteilen?“ stellten bereits die Zeitgenossen Jesu, wie das heutige Evangelium zu berichten weiß. Zugleich erfahren wir, dass diese Frage schon damals unterschiedlich beantwortet wurde.

Wohlmeinende Zeitgenossen nannten Jesus einen Propheten und verglichen ihn mit Personen, die ganz aus Gott gelebt und den bevorstehenden Anbruch seines Reiches verkündet hatten. Sie dachten dabei an Johannes den Täufer, an Elija oder sonst einen Propheten. All diesen verschiedenen Antworten liegt die Überzeugung zugrunde, dass die Person Jesus in der Tat außergewöhnlich ist. Nur ein Vergleich mit den großen Gestalten der Vergangenheit trifft annähernd zu. Zweifellos waren nicht wenige Zeitgenossen vom Auftreten Jesu tief beeindruckt; ihre Begeisterung ging gelegentlich sogar so weit, dass sie ihn zu ihrem König machen wollten.

Jesu Reaktion zeigt, dass er sich mit den Antworten zu seiner Person nicht zufriedengab. Der Hinweis auf große Persönlichkeiten der Vergangenheit reicht nicht aus, Jesu Wesen und Sendung wirklich zu erfassen. Trotzdem hat auch unsere Generation nicht den Versuch aufgegeben, mit historischen Parallelen und Vorbildern auszudrücken, was ihr Jesus bedeutet. Bald ist er der große edle Mensch, bald der leidenschaftliche Reformator, bald der soziale Revolutionär und vieles mehr. Aber auch diese Antworten gehen wie die seiner Zeitgenossen am Wesenskern der Person Jesu vorbei, so dass seine Frage als Herausforderung an uns bestehen bleibt: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“

Mit diesem „Ihr aber" gibt Jesus zu erkennen, dass er von seinen Jüngern eine treffendere Antwort erwartet. Wir spüren, dass es hier um keine unverbindliche Diskussion geht, sondern um eine Frage, die nur mit einem Bekenntnis überzeugend beantwortet werden kann, einem Bekenntnis, das den Menschen in seinem ganzen Leben bindet. Die Antwort, die Petrus im Namen der Jünger gibt, ist kurz und klar: „Du bist der Messias.“

Das bedeutet: Du bist der, der alles, was bisher im Laufe der Geschichte dagewesen ist, weit übertrifft; du bist der Gesalbte Gottes, der das Heil bringt und Gottes Reich begründet.

Der Fortgang des Gespräches zeigt, dass Jesus auch mit dieser Antwort nicht zufrieden war. Sein Weg und seine Sendung sind unvergleichbar, so dass kein Wort ausreicht, sie treffend zu umschreiben. Er verbietet seinen Jüngern, darüber weiter zu reden, weil er weiß, dass mit einer abgegriffenen Formel immer auch falsche Vorstellungen und Erwartungen verbunden sind, die eine wirkliche und unvoreingenommene Begegnung mit ihm entscheidend erschweren.

Die Antwort auf diese Frage, wer er ist, gibt Jesus schließlich selbst. Mit einem Satz zerstört er die Vision, die Petrus mit seinem Bekenntnis heraufbeschworen hatte, und konfrontiert seine Jünger völlig unerwartet mit dem Kreuz, wenn er erklärt: „Der Menschensohn muss vieles erleiden.“

Die Bedenken des Petrus sind bis heute nicht ausgeräumt. Es will uns nicht in den Kopf, dass die Passion die entscheidendste Tat Jesu gewesen sein soll und dass hier einer ist, der eben diese Welt durch sein gewaltloses Opfer verwandeln will. Das Evangelium zwingt uns umzudenken und umzulernen. Das Kreuz ist der Weg zum Leben. Das müssen wir zu verstehen versuchen.
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Weitere geistliche Impulse zum Nachlesen auf:
👉www.kolping.de/geistliche-impulse.

📸: Erna Amrein

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Weihbischof Josef Holtkotte zum Sonntag

Die Frage „Wer ist dieser Jesus? Wie sind sein Wirken und seine Sendung zu beurteilen?“ stellten bereits die Zeitgenossen Jesu, wie das heutige Evangelium zu berichten weiß. Zugleich erfahren wir, dass diese Frage schon damals unterschiedlich beantwortet wurde.

Wohlmeinende Zeitgenossen nannten Jesus einen Propheten und verglichen ihn mit Personen, die ganz aus Gott gelebt und den bevorstehenden Anbruch seines Reiches verkündet hatten. Sie dachten dabei an Johannes den Täufer, an Elija oder sonst einen Propheten. All diesen verschiedenen Antworten liegt die Überzeugung zugrunde, dass die Person Jesus in der Tat außergewöhnlich ist. Nur ein Vergleich mit den großen Gestalten der Vergangenheit trifft annähernd zu. Zweifellos waren nicht wenige Zeitgenossen vom Auftreten Jesu tief beeindruckt; ihre Begeisterung ging gelegentlich sogar so weit, dass sie ihn zu ihrem König machen wollten.

Jesu Reaktion zeigt, dass er sich mit den Antworten zu seiner Person nicht zufriedengab. Der Hinweis auf große Persönlichkeiten der Vergangenheit reicht nicht aus, Jesu Wesen und Sendung wirklich zu erfassen. Trotzdem hat auch unsere Generation nicht den Versuch aufgegeben, mit historischen Parallelen und Vorbildern auszudrücken, was ihr Jesus bedeutet. Bald ist er der große edle Mensch, bald der leidenschaftliche Reformator, bald der soziale Revolutionär und vieles mehr. Aber auch diese Antworten gehen wie die seiner Zeitgenossen am Wesenskern der Person Jesu vorbei, so dass seine Frage als Herausforderung an uns bestehen bleibt: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“

Mit diesem „Ihr aber" gibt Jesus zu erkennen, dass er von seinen Jüngern eine treffendere Antwort erwartet. Wir spüren, dass es hier um keine unverbindliche Diskussion geht, sondern um eine Frage, die nur mit einem Bekenntnis überzeugend beantwortet werden kann, einem Bekenntnis, das den Menschen in seinem ganzen Leben bindet. Die Antwort, die Petrus im Namen der Jünger gibt, ist kurz und klar: „Du bist der Messias.“

Das bedeutet: Du bist der, der alles, was bisher im Laufe der Geschichte dagewesen ist, weit übertrifft; du bist der Gesalbte Gottes, der das Heil bringt und Gottes Reich begründet.

Der Fortgang des Gespräches zeigt, dass Jesus auch mit dieser Antwort nicht zufrieden war. Sein Weg und seine Sendung sind unvergleichbar, so dass kein Wort ausreicht, sie treffend zu umschreiben. Er verbietet seinen Jüngern, darüber weiter zu reden, weil er weiß, dass mit einer abgegriffenen Formel immer auch falsche Vorstellungen und Erwartungen verbunden sind, die eine wirkliche und unvoreingenommene Begegnung mit ihm entscheidend erschweren.

Die Antwort auf diese Frage, wer er ist, gibt Jesus schließlich selbst. Mit einem Satz zerstört er die Vision, die Petrus mit seinem Bekenntnis heraufbeschworen hatte, und konfrontiert seine Jünger völlig unerwartet mit dem Kreuz, wenn er erklärt: „Der Menschensohn muss vieles erleiden.“

Die Bedenken des Petrus sind bis heute nicht ausgeräumt. Es will uns nicht in den Kopf, dass die Passion die entscheidendste Tat Jesu gewesen sein soll und dass hier einer ist, der eben diese Welt durch sein gewaltloses Opfer verwandeln will. Das Evangelium zwingt uns umzudenken und umzulernen. Das Kreuz ist der Weg zum Leben. Das müssen wir zu verstehen versuchen.
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Weitere geistliche Impulse zum Nachlesen auf:
👉www.kolping.de/geistliche-impulse.

📸: Erna Amrein

Ein Rückblick auf die Fachtagung des Kolpingwerkes Deutschland „Denkfabrik Rente – heute für morgen“ am vergangenen Woch...
10/09/2021
Denkfabrik Rente – heute für morgen

Ein Rückblick auf die Fachtagung des Kolpingwerkes Deutschland „Denkfabrik Rente – heute für morgen“ am vergangenen Wochenende.

Erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie fand am vergangenen Wochenende wieder eine Fachtagung des Kolpingwerkes Deutschland in Präsenz statt. Die zweitägige „Denkfabrik Rente – heute für morgen“ bot Raum für Vorträge, Workshops und intensiven Austausch.

#kolpingzitatderwoche
06/09/2021

#kolpingzitatderwoche

#kolpingzitatderwoche

Im Herbst 1846 – vor 175 Jahren – gründete Johann-Georg Breuer in Elberfeld den ersten katholischen Gesellenverein. Dara...
30/08/2021

Im Herbst 1846 – vor 175 Jahren – gründete Johann-Georg Breuer in Elberfeld den ersten katholischen Gesellenverein. Daraus entstand das heutige Kolpingwerk. 👍
Ein hörenswerter „Stichtag“ auf Bremen Eins: https://www.bremeneins.de/audios/stichtag-wdr-gruendung-erster-gesellenverein-100.html

Im Herbst 1846 – vor 175 Jahren – gründete Johann-Georg Breuer in Elberfeld den ersten katholischen Gesellenverein. Daraus entstand das heutige Kolpingwerk. 👍
Ein hörenswerter „Stichtag“ auf Bremen Eins: https://www.bremeneins.de/audios/stichtag-wdr-gruendung-erster-gesellenverein-100.html

#kolpingzitatderwoche
30/08/2021

#kolpingzitatderwoche

#kolpingzitatderwoche

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Weihbischof Josef Holtkotte zum Sonntag.Wir leben in Zeiten großer Veränderu...
29/08/2021

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Weihbischof Josef Holtkotte zum Sonntag.

Wir leben in Zeiten großer Veränderungen und vieler Umbrüche. Auseinandersetzungen und Konflikte stehen auf der Tagesordnung. Da hören wir im Jakobusbrief von den guten Gaben und vollkommenen Geschenken. Passt das zusammen?

Das Wort, das wir in der heutigen Lesung hören, ist ein ermutigendes, aufbauendes Wort für die Brüder und Schwestern damals – und auch heute!

Jakobus weist nach oben: Es gibt über uns einen, den Vater der Gestirne, also den Schöpfer des Himmels und der Erde, und dieser ist nur gut, und aus seiner Hand kommt nur Gutes zu uns. Dabei geht es nicht darum, dass wir uns vor den Realitäten der Welt verschließen oder Unangenehmes, Sorgen und Nöte einfach ausblenden oder schönreden.

Dennoch bleibt die Grundüberzeugung unseres Glaubens und unserer Verkündigung wahr. Sie lautet: Gott lebt, und er ist und bleibt der Gute, er ist an unserer Seite in allen Höhen und Tiefen des Lebens.

Diese Worte über Gott sind Worte, die über den Gottesdienst hinaus in die Welt hineingehen. Sie tragen eine Dynamik in sich, die weiterdrängt und in die Tat umgesetzt werden will.

Gottes Wort will fruchtbar werden, Gottes Wort will sich in Leben umsetzen, will immerzu auf neue Weise bei uns Hand und Fuß bekommen – so konkret, wie es eben geht. Nur so bewahren wir das Christsein authentisch. Die Mahnung des Jakobusbriefes rüttelt uns auf: Gottes Wort und seine Lebendigkeit wollen sich auswirken; sie wollen mit Haltung und Überzeugung gefüllt werden; sie wollen Wirkung haben in Kirche und Gesellschaft, in meinem ganzen persönlichen Umfeld.

Der Jakobusbrief weist dazu den Weg: Glaubt an Gott – beherzigt sein Wort – und handelt!

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Weitere Impulse zum Nachlesen und Stöbern:
👉www.kolping.de/geistliche-impulse.

📸: Ingmar/Unsplash

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Weihbischof Josef Holtkotte zum Sonntag.

Wir leben in Zeiten großer Veränderungen und vieler Umbrüche. Auseinandersetzungen und Konflikte stehen auf der Tagesordnung. Da hören wir im Jakobusbrief von den guten Gaben und vollkommenen Geschenken. Passt das zusammen?

Das Wort, das wir in der heutigen Lesung hören, ist ein ermutigendes, aufbauendes Wort für die Brüder und Schwestern damals – und auch heute!

Jakobus weist nach oben: Es gibt über uns einen, den Vater der Gestirne, also den Schöpfer des Himmels und der Erde, und dieser ist nur gut, und aus seiner Hand kommt nur Gutes zu uns. Dabei geht es nicht darum, dass wir uns vor den Realitäten der Welt verschließen oder Unangenehmes, Sorgen und Nöte einfach ausblenden oder schönreden.

Dennoch bleibt die Grundüberzeugung unseres Glaubens und unserer Verkündigung wahr. Sie lautet: Gott lebt, und er ist und bleibt der Gute, er ist an unserer Seite in allen Höhen und Tiefen des Lebens.

Diese Worte über Gott sind Worte, die über den Gottesdienst hinaus in die Welt hineingehen. Sie tragen eine Dynamik in sich, die weiterdrängt und in die Tat umgesetzt werden will.

Gottes Wort will fruchtbar werden, Gottes Wort will sich in Leben umsetzen, will immerzu auf neue Weise bei uns Hand und Fuß bekommen – so konkret, wie es eben geht. Nur so bewahren wir das Christsein authentisch. Die Mahnung des Jakobusbriefes rüttelt uns auf: Gottes Wort und seine Lebendigkeit wollen sich auswirken; sie wollen mit Haltung und Überzeugung gefüllt werden; sie wollen Wirkung haben in Kirche und Gesellschaft, in meinem ganzen persönlichen Umfeld.

Der Jakobusbrief weist dazu den Weg: Glaubt an Gott – beherzigt sein Wort – und handelt!

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Weitere Impulse zum Nachlesen und Stöbern:
👉www.kolping.de/geistliche-impulse.

📸: Ingmar/Unsplash

Als Kind oder Jugendlicher die eigenen Angehörigen pflegen müssen – in dieser Situation sind in Deutschland rund eine ha...
26/08/2021
Eine Kindheit für die Familie

Als Kind oder Jugendlicher die eigenen Angehörigen pflegen müssen – in dieser Situation sind in Deutschland rund eine halbe Million junge Menschen. Die 16-jährige Lana Rebhan, Gründerin der Young Carer Hilfe, ist eine von ihnen.

Als Kind oder Jugendlicher die eigenen Angehörigen pflegen müssen – Lana Rebhan ist eine von vielen Young Carer in Deutschland.

#kolpingzitatderwoche
23/08/2021

#kolpingzitatderwoche

#kolpingzitatderwoche

Die Hilfsbereitschaft und Solidarität aus dem gesamten Verband sind beeindruckend! „Von Herzen danken wir allen Helfende...
20/08/2021
Große Solidarität mit Flutopfern

Die Hilfsbereitschaft und Solidarität aus dem gesamten Verband sind beeindruckend! „Von Herzen danken wir allen Helfenden, die entsprechend den Worten Adolph Kolpings in gemeinsamer tätiger Liebe wahre Wunder verrichtet haben“, sagt Bundessekretär Ulrich Vollmer. 🙏

Das Kolpingwerk Deutschland dankt allen Helferinnen und Helfern für ihren Beistand. Es ruft erneut dazu auf, die Spendenaktionen der Diözesanverbände für die Opfer der Flutkatastrophe zu unterstützen. Wir lassen unsere in Not geratenen Kolpingmitglieder nicht allein!

Das Kolping-Netzwerk für Geflüchtete plant drei Vernetzungstreffen, zu denen alle eingeladen sind, die sich bereits in d...
20/08/2021
Was bedeutet gesellschaftliche Teilhabe?

Das Kolping-Netzwerk für Geflüchtete plant drei Vernetzungstreffen, zu denen alle eingeladen sind, die sich bereits in der Arbeit mit und für geflüchtete Menschen engagieren oder die daran Interesse haben!

Das Kolping-Netzwerk für Geflüchtete plant drei Vernetzungstreffen, zu denen alle eingeladen sind, die sich bereits in der Arbeit mit und für geflüchtete Menschen engagieren oder die daran Interesse haben.

Im vergangenen Jahr gab es 50.700 Ausbildungsplätze weniger als 2019! Was unser Referent Torben Schön daher von Wirtscha...
19/08/2021

Im vergangenen Jahr gab es 50.700 Ausbildungsplätze weniger als 2019! Was unser Referent Torben Schön daher von Wirtschaft und Politik fordert, lest ihr hier 👉 t1p.de/Ausbildungsstart 👈

Im vergangenen Jahr gab es 50.700 Ausbildungsplätze weniger als 2019! Was unser Referent Torben Schön daher von Wirtschaft und Politik fordert, lest ihr hier 👉 t1p.de/Ausbildungsstart 👈

Auch Rosalia Walter, die Geistliche Leiterin des Kolpingwerkes Deutschland, unterstützt die Kampagne #mutbürger des Kolp...
19/08/2021
„Seid Mutbürger!"

Auch Rosalia Walter, die Geistliche Leiterin des Kolpingwerkes Deutschland, unterstützt die Kampagne #mutbürger des Kolpingwerk Diözesanverband München und Freising 👇👇👇

Rosalia Walter, Geistliche Leiterin des Kolpingwerkes Deutschland, unterstützt die Kampagne „#mutbürger – die Kolping-Aktion für eine starke Demokratie" des Diözesanverbandes München und Freising.

Seit Jahren treten immer mehr junge Menschen aus der Kirche aus. Andere entscheiden sich hingegen bewusst für sie. Gehen...
17/08/2021
Ist das noch meine Kirche?

Seit Jahren treten immer mehr junge Menschen aus der Kirche aus. Andere entscheiden sich hingegen bewusst für sie. Gehen oder bleiben? Vier ganz persönliche Entscheidungen. 👇👇👇

Seit Jahren treten immer mehr junge Menschen aus der Kirche aus. Andere entscheiden sich hingegen bewusst für sie. Gehen oder bleiben? Vier Entscheidungen.

Im Jahr 2020 waren weltweit 8️⃣2️⃣,4️⃣ Millionen Menschen auf der Flucht. Das ist ein neuer trauriger Höchststand...
16/08/2021
Was zwingt Menschen zur Flucht ?

Im Jahr 2020 waren weltweit 8️⃣2️⃣,4️⃣ Millionen Menschen auf der Flucht. Das ist ein neuer trauriger Höchststand...

Kriege, Klimakatastrophen, bittere Armut. Die Gründe, warum Menschen Ihre Heimat verlassen oder verlassen müssen, sind vielfältig! Die Fluchtursachen müssen erkannt und bekämpft werden, damit Menschen in ihrer Heimat leben können.

Papst Franziskus hat das Rücktrittsangebot von Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, im Juni abge...
16/08/2021

Papst Franziskus hat das Rücktrittsangebot von Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, im Juni abgelehnt. Dazu hat Kolping-Bundessekretär Ulrich Vollmer drei Anmerkungen. Seinen Debattenbeitrag lest ihr hier 👉 https://t1p.de/debatte1 👈

Papst Franziskus hat das Rücktrittsangebot von Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, im Juni abgelehnt. Dazu hat Kolping-Bundessekretär Ulrich Vollmer drei Anmerkungen. Seinen Debattenbeitrag lest ihr hier 👉 https://t1p.de/debatte1 👈

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses  Josef Holtkotte zum Hochfest Mariä Himmelfahrt.Maria war in ihrem Erdenlebe...
15/08/2021

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte zum Hochfest Mariä Himmelfahrt.

Maria war in ihrem Erdenleben als Mutter und Begleiterin des Herrn immer eng mit ihm verbunden. Am heutigen Festtag sagt die Kirche von ihr, dass sie mit Leib und Seele, als ganzer Mensch, in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen wurde.

Papst Pius XII. hat diese Wahrheit 1950 feierlich als Glaubenslehre verkündet. Er sagte: „Es ist eine von Gott geoffenbarte Wahrheit, dass die unbefleckte, immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seel zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen wurde.“

Maria, die Mutter Gottes, genießt besondere Verehrung. Es ist diese Maria, die bei der Hochzeit zu Kana sagte:

„Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2, 5)

Wir schauen heute auf ihr bedingungsloses Vertrauen in Jesus. Er weiß, was zu tun ist. Von ihm weiß sie, dass er helfen wird. Auf sein Wort ist Verlass.

Es ist ein großes Wort des Vertrauens:

„Was er euch sagt, das tut!“

Wenn wir das nur immer wüssten, wenn wir vor einer Entscheidung stehen, in einer Krise, wenn wir ratlos sind. Wo suchen wir überall Rat und Orientierung: bei Menschen und ihren Meinungen, oder wir gehen den Weg des geringsten Widerstands, den Weg der Bequemlichkeit, den Weg des Zauderns, den Weg, auf dem wir nicht auffallen.

„Was er euch sagt, das tut!“

Bei ihm Rat und Orientierung suchen, nach seinem Willen fragen, das würde uns weiterhelfen. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er will uns den Weg zur Fülle des Lebens führen, er kennt ihn, weiß, was für uns das Beste, der richtige Weg ist.

Mit dieser Maria wissen wir uns heute besonders verbunden. Sie hilft uns, auf Jesu Wort zu hören und Christus in die Mitte unseres Lebens zu stellen.

👉Weitere Impulse zum Nachlesen und Stöbern gibt es auf www.kolping.de/geistliche-impulse

📸: couleur/pixabay.com

Geistlicher Impuls des Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte zum Hochfest Mariä Himmelfahrt.

Maria war in ihrem Erdenleben als Mutter und Begleiterin des Herrn immer eng mit ihm verbunden. Am heutigen Festtag sagt die Kirche von ihr, dass sie mit Leib und Seele, als ganzer Mensch, in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen wurde.

Papst Pius XII. hat diese Wahrheit 1950 feierlich als Glaubenslehre verkündet. Er sagte: „Es ist eine von Gott geoffenbarte Wahrheit, dass die unbefleckte, immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seel zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen wurde.“

Maria, die Mutter Gottes, genießt besondere Verehrung. Es ist diese Maria, die bei der Hochzeit zu Kana sagte:

„Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2, 5)

Wir schauen heute auf ihr bedingungsloses Vertrauen in Jesus. Er weiß, was zu tun ist. Von ihm weiß sie, dass er helfen wird. Auf sein Wort ist Verlass.

Es ist ein großes Wort des Vertrauens:

„Was er euch sagt, das tut!“

Wenn wir das nur immer wüssten, wenn wir vor einer Entscheidung stehen, in einer Krise, wenn wir ratlos sind. Wo suchen wir überall Rat und Orientierung: bei Menschen und ihren Meinungen, oder wir gehen den Weg des geringsten Widerstands, den Weg der Bequemlichkeit, den Weg des Zauderns, den Weg, auf dem wir nicht auffallen.

„Was er euch sagt, das tut!“

Bei ihm Rat und Orientierung suchen, nach seinem Willen fragen, das würde uns weiterhelfen. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er will uns den Weg zur Fülle des Lebens führen, er kennt ihn, weiß, was für uns das Beste, der richtige Weg ist.

Mit dieser Maria wissen wir uns heute besonders verbunden. Sie hilft uns, auf Jesu Wort zu hören und Christus in die Mitte unseres Lebens zu stellen.

👉Weitere Impulse zum Nachlesen und Stöbern gibt es auf www.kolping.de/geistliche-impulse

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