Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V.

Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V. Die Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V. verfolgt das Ziel, den Gebrauch, den Erhalt und die Dokumentation bedrohter Sprachen und Dialekte zu fördern.

Ein Drittel der ca. 7000 Sprachen, die zur Zeit noch weltweit gesprochen werden, wird innerhalb der nächsten Jahrzehnte aussterben. Pessimistische Schätzungen gehen sogar davon aus, daß im Laufe dieses Jahrhunderts bis zu 90 % der jetzt noch gesprochenen Sprachen aussterben könnten. Sprachen und Dialekte sind nicht nur Ausprägungen menschlicher Kultur und menschlichen Geistes, sondern auch Mittel

Ein Drittel der ca. 7000 Sprachen, die zur Zeit noch weltweit gesprochen werden, wird innerhalb der nächsten Jahrzehnte aussterben. Pessimistische Schätzungen gehen sogar davon aus, daß im Laufe dieses Jahrhunderts bis zu 90 % der jetzt noch gesprochenen Sprachen aussterben könnten. Sprachen und Dialekte sind nicht nur Ausprägungen menschlicher Kultur und menschlichen Geistes, sondern auch Mittel

Wie gewohnt öffnen

14/05/2021
JOHD Special Collection on Language Documentation - call for papers

Exploring best practice approaches for language documentation:
https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vRvSJHMnWln0rlBsjmGeid9H9nJja05NdG82M_yDHOdn6-EiU5RC6t7qPSIfnGamTfIFolAlhPDuxT_/pub

In reaction to the rapid decline in linguistic diversity around the world, there has been a broad call for the increased allocation of resources and efforts to support the documentation of endangered languages and linguistic practices, and furthermore the active participation of speech communities i...

Two weeks left: The Smithsonian's Mother Tongue Filmfestival "celebrates cultural and linguistic diversity".https://moth...
14/05/2021
Mother Tongue Film Festival

Two weeks left: The Smithsonian's Mother Tongue Filmfestival "celebrates cultural and linguistic diversity".

https://mothertongue.si.edu/

The Smithsonian’s Mother Tongue Film Festival celebrates cultural and linguistic diversity by showcasing films and filmmakers from around the world.

Geschafft: Die Schulbibliothek für Raunsepna steht! Vielen vielen Dank an alle Spender*innen und das großartige Baumeist...
06/05/2021

Geschafft: Die Schulbibliothek für Raunsepna steht! Vielen vielen Dank an alle Spender*innen und das großartige Baumeisterteam aus Raunsepna!

Geschafft: Die Schulbibliothek für Raunsepna steht! Vielen vielen Dank an alle Spender*innen und das großartige Baumeisterteam aus Raunsepna!

Gestern war der Internationale Tag der Muttersprachen. Zu diesem Anlass veröffentlichte die Zeit einen Beitrag  über bed...
22/02/2021
Muttersprache: Sprecht weiter!

Gestern war der Internationale Tag der Muttersprachen. Zu diesem Anlass veröffentlichte die Zeit einen Beitrag über bedrohte Sprachen, erschienen in der Reihe „Wissen in Bildern“. Unterstützt wurde sie dabei von Frank Seifart, dem Vorsitzenden der Gesellschaft für bedrohte Sprachen:

https://www.zeit.de/2021/08/muttersprache-sprechen-tradition-identitaet-rote-liste

Ah, der Internationale Tag der Muttersprache. Mehr als die Hälfte der 7.000 verbleibenden Sprachen ist bedroht. Nur Reden kann sie retten. Eine Übersicht in Grafiken

23/11/2020

Mitgliederversammlung der GBS 2020 mit einem Vortrag von Frau Dr. Paranjape: "Das Madia-Projekt. Auf den Spuren einer bedrohten Sprache im Urwald Indiens"

28/03/2019
www.rbb24.de

Minderheitensprachenmobbing in Deutschland:
Sorben und Wenden werden wegen Sprache angegriffen

Dass staatliche Institutionen oder gesellschaftliche Gruppen den Gebrauch einer Sprache gewalttätig unterdrücken, so dachten wir, sei ein Phänomen des 20. Jahrhunderts. Ein Bericht in der ZEIT Nr. 06/2019 (https://www.zeit.de/2019/06/rechtsextremismus-sachsen-sorben-slawische-minderheit-opfer-angriffe/komplettansicht) hat uns hier kürzlich die Augen geöffnet und blankes Entsetzen ausgelöst.
Der Gebrauch des Sorbischen, eine der wenigen offiziell anerkannten Minderheitensprachen in Deutschland, wird jetzt wieder als Anlass für verbale und handgreifliche Attacken genommen. Wie kann es sein, dass hier mitten in Europa eine seit weit über 1000 Jahren sesshafte, heute recht kleine Bevölkerungsgruppe, seit Langem als schutz- und förderungswürdig anerkannt, jetzt von randalierenden Schlägern, nicht zufällig vornehmlich von Rechtsextremisten, attackiert wird? Das Vorgehen erinnert in fataler Weise an die Anfänge der Verfolgung der Sorben und Wenden im Nationalsozialismus. Hier gilt es, sich energisch dagegen zu wehren und dafür zu sorgen, dass diese Angriffe sofort gestoppt werden. Dazu gehört, dass Angriffe auf Sorben und Wenden von den zuständigen Behörden systematisch dokumentiert und polizeilich verfolgt werden. Die zuständigen Innenministerien in Dresden und Potsdam müssen klar Stellung beziehen und Gegenstrategien entwickeln und umsetzen, unterstützt vom Bundesinnenministerium.

Man sollte meinen, dass eine anerkannte und alteingesessene Minderheitensprache wie Sorbisch/Wendisch im Vergleich mit vielen Hunderten von anderen Idiomen weltweit recht gute Überlebenschancen haben müsste. Die Menschen in der Lausitz, sofern sie diese Sprache sprechen, schreiben, oder zumindest als kulturelles Erbe achten, sind nicht von Hungersnot, Erdbeben, Vertreibung oder staatlicher Unterdrückung bedroht. Im Gegenteil: der Gebrauch der traditionellen Sprache wird staatlich unterstützt, was wir nachdrücklich begrüßen. Nicht zuletzt deshalb ist diese neuerliche Form der aktiven Unterdrückung umso schockierender.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass ein sorbischsprachiges Bildungssystem im Prinzip gegeben, aber viel zu schwach ausgebaut ist. Laut aktuellem Kommissionsberichthttps://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2018/12/evaluierung-witaj-angebote-studie.file.html/Abschlussbericht.Evaluation.LISUM.pdf sind die Erfolge in sorbischsprachiger Schulbildung in der brandenburgischen Niederlausitz eher mager. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Aber wenn man abends auf der Straße Angst haben muss, nur weil man Sorbisch/Wendisch spricht, macht das alle Bemühungen in dieser Richtung zunichte.

Dabei ist auch nicht zu vergessen, dass die Lausitz nach der Kölner Bucht das zweite große deutsche Braunkohlerevier ist. Viele Dörfer wurden umgesiedelt oder die Bewohner anderswohin verstreut. Man kann davon ausgehen, dass Sorbisch/Wendisch wichtige Domänen des lebendigen Gebrauchs verliert, wenn alte nachbarschaftliche Beziehungen nicht mehr zum kommunikativen Alltag gehören.

(Textbeiträge: Arndt Wigger, Nikolaus Himmelmann, Katharina Haude)

21/02/2019
Uns Sproch es Heimat: Muttersprache ist Teil der Identität, aber keine Selbstverständlichkeit

Dr. Sonja Gipper von der GBS über Muttersprache und Identität: Ein Expertenstatement zum internationalen Tag der Muttersprache.

https://www.portal.uni-koeln.de/9015.html?&tx_news_pi1%5Bnews%5D=5220&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d24c7de4115d3fcdcd5cbe6e855437b3

Dr. Sonja Gipper vom Institut für Linguistik zum Tag der Muttersprache (21. Februar) über die Folgen politischer Sprachunterdrückung

Ein wunderbares Interview mit Dr. Claudia Wegener von der GBS über bedrohte Sprachen und darüber, wie Sprecher und Lingu...
13/02/2019
Sprachwissenschaft - Köln

Ein wunderbares Interview mit Dr. Claudia Wegener von der GBS über bedrohte Sprachen und darüber, wie Sprecher und Linguisten zusammenarbeiten, um sie zu erhalten.

Wie gestern angekündigt war Dr. Claudia Wegener heute Vormittag vertretend für die GBS (Gesellschaft für Bedrohte Sprachen) in der Radiosendung "Neugier genügt" vom WDR5 zu Gast. Hier könnt Ihr Euch das Interview noch einmal anhören: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-claudia-wegener-100.html 😃

Der Deutschlandfunk hat gerade einen spannenden Beitrag mit dem GBS-Vorstandsmitglied Frank Seifart und Henrike Frye vom...
20/09/2018
Linguistische Feldforschung - Trommeln statt WhatsApp im Amazonasdschungel

Der Deutschlandfunk hat gerade einen spannenden Beitrag mit dem GBS-Vorstandsmitglied Frank Seifart und Henrike Frye vom Raunsepna-Projekt:

https://www.deutschlandfunk.de/linguistische-feldforschung-trommeln-statt-whatsapp-im.1148.de.html?dram:article_id=427989

In fremden Sprachen wird manches anders gemacht: Etwa wenn Trommeln zur Kommunikation genutzt werden. Dass das Volk der Bora oft ganze Sätze trommelt, liegt daran, dass die Hütten weit verstreut im Dschungel stehen. Die Trommeln reichen dabei bis zu 20 Kilometer weit.

Das großartige Projekt »Eine Schulbibliothek für Raupsena« braucht eure Unterstützung. Zusammen mit der GBS haben Henrik...
06/07/2018
Eine Schulbibliothek für Raunsepna

Das großartige Projekt »Eine Schulbibliothek für Raupsena« braucht eure Unterstützung. Zusammen mit der GBS haben Henrike Frye und die Menschen in Raupsena schon 1000€ gesammelt. Um das Ziel von 2700€ zu erreichen, fehlt aber noch etwas.

Spenden könnt ihr über die verlinkte Seite.

Den Link teilen, damit mehr Leute den Aufruf sehen, hilft dem Projekt auch schon sehr! :)

Danke!

https://www.betterplace.org/de/projects/63344-eine-schulbibliothek-fur-raunsepna

Die SchülerInnen aus einem kleinen Dorf in Papua Neuguinea wollen ihre Sprache, das Qaqet Baining, erhalten. Sie haben jedoch keinen Ort, an dem sie daran arbeiten könnten und es fehlt auch an Raum und Büchern für die Schulbildung.

Der New Yorker berichtet über ein sprachwissenschaftliches Paper an dem mit Frank Seifart und Jan Strunk zwei Vorstandsm...
16/05/2018
Why Nouns Slow Us Down, and Why Linguistics Might Be in a Bubble

Der New Yorker berichtet über ein sprachwissenschaftliches Paper an dem mit Frank Seifart und Jan Strunk zwei Vorstandsmitglieder der GBS beteiligt sind. Es werden auch sprachliche Diversität und Sprachbedrohung thematisiert:

“This is what makes people like me realize the unique value of small, often endangered languages and documenting them for as long as they can still be observed,” Seifart said. “In a few generations, they will not be spoken anymore.” In the years to come, as society grows more complex, the number of nouns available to us may grow exponentially. The diversity of its speakers, not so much.

https://www.newyorker.com/elements/lab-notes/why-nouns-slow-us-down-and-why-linguistics-might-be-in-a-bubble

A new study found that nouns actually take longer to spit out than verbs do, presumably because they require more thought to produce.

Morgen (04.05.) wird die Ausstellung »Was fremde Sprachen anders machen« im Museum für Kommunikation Berlin eröffnet. Di...
02/05/2018
Was fremde Sprachen anders machen - Museum für Kommunikation Berlin

Morgen (04.05.) wird die Ausstellung »Was fremde Sprachen anders machen« im Museum für Kommunikation Berlin eröffnet.

Diese Ausstellung wurde in Kooperation mit der GBS nach einem Konzept von Clara Maria Henze erarbeitet.

http://www.mfk-berlin.de/fremde-sprachen/

Von Tariana in Brasilien bis Tuwinisch in Sibirien: Weltweit existieren schätzungsweise rund 7.000 Sprachen und jährlich werden es weniger. Jede Sprache stellt ein einzigartiges Kommunikationssystem dar, sodass mit einer Sprache immer auch eine ganz besondere Art der Wissensspeicherung verloren ge...

28/04/2018
gbs.uni-koeln.de

Am 3. Mai findet die Eröffnung der Ausstellung »Was fremde Sprachen anders machen« am Museum für Kommunikation in Berlin statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Die Einladung zu dieser Ausstellung und weitere Informationen dazu finden Sie in folgendem Flyer. Es handelt sich dabei um eine erweiterte Neuauflage der Ausstellung »Raus mit der Sprache« in Köln (s. Bulletin 23), die von der Kölner Designabsolventin Clara Henze konzipiert und realisiert wurde und für die die GBS inhaltliche Unterstützung geliefert hat. Bei der Organisation und Gestaltung der Berliner Ausstellung waren aus dem GBS-Vorstand Sonja Gipper, Nikolaus Himmelmann und Frank Seifart maßgeblich beteiligt. Die Ausstellung findet im Kontext des Humboldt-Themenjahres Sprachen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt und wird von dieser finanziell unterstützt. Die Ausstellung läuft vom 4. Mai bis 7. Oktober.

Hier eine Auswahl weiterer Termine aus dem Begleitprogramm der Ausstellung:

21.8.2018, 18.30 Uhr Expertenführung: Bedrohte Sprachenvielfalt – Was geht verloren? (Sonja Gipper, Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V.)

6.9.2018,18.30 – 20.00 Uhr Veranstaltung: Kleine Sprachen – große Fragen. Was untersucht die linguistische Feldforschung?

25.9.2018, 18.30 Uhr Expertenführung: Auf Sprach-Safari – Fremde Sprachwelten erkunden und dokumentieren (Frank Seifart, Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V.)

Flyer (pdf):http://gbs.uni-koeln.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/04/FlyerMuseumfuerKommunikation2018.pdf

Eure Meinung ist gefragt: Auf der Mitgliederversammlung 2017 in Berlin haben wir beschlossen, ein neues Poster für die G...
23/03/2018
Umfrage GBS-Poster - bis 8.4.2018

Eure Meinung ist gefragt: Auf der Mitgliederversammlung 2017 in Berlin haben wir beschlossen, ein neues Poster für die GBS gestalten zu lassen. Hierzu haben wir mit der Designerin Clara Henze aus Köln zusammengearbeitet. Im Vorstand haben wir bereits eine Vorauswahl getroffen und möchten euch nun die Möglichkeit geben, über die zwei verbleibenden Entwürfe abzustimmen.

Welcher Entwurf soll unser neues Plakat werden?

Zur Abstimmung folgen Sie bitte diesem Link:

https://goo.gl/forms/IanDqkhNpqLD4cb92

Die Entwürfe sind untereinander angeordnet. Zur Abstimmung bitte ganz nach unten scrollen. Vielen Dank!

Am Institut für Linguistik der Universität zu Köln findet am Montag von Daniel Kaufman von der Endangered Language Allia...
15/12/2017
Endangered Language Alliance | An urban initiative for endangered language research and conservation

Am Institut für Linguistik der Universität zu Köln findet am Montag von Daniel Kaufman von der Endangered Language Alliance statt: "The Endangered Language Alliance - Documenting languages in an urban setting" mit Daniel Kaufman von der Endangered Language Alliance.

Die Veranstaltung wird stattfinden am Montag, 18.12.2017 um 16 Uhr im Institut für Linguistik (Meister-Ekkehart-Straße 7, 2. Stock Seminarraum rechts).

Spendenaufruf: Eine Schulbibliothek fürRaunsepnaRaunsepna ist ein kleines Dorf in den Bergen von East New Britain in Pap...
07/07/2017

Spendenaufruf: Eine Schulbibliothek für
Raunsepna

Raunsepna ist ein kleines Dorf in den Bergen von East New Britain in Papua Neuguinea. Die Menschen dort sprechen Qaqet, eine Bainingsprache, die zu den Papuasprachen
zählt.

In den siebziger Jahren wurde eine Schule in Raunsepna gebaut, mittlerweile jedoch sind die Gebäude heruntergekommen und Baumaterialien und Bücher schwierig zu beschaffen. Die Menschen von Raunsepna würden gern ihre Sprache bewahren und dokumentieren. Gerade die Schüler beteiligen sich enthusiastisch an Dokumentationsaktivitäten, wie auf dem Bild oben zu sehen.

Durch Bildung, besonders durch die Entwicklung der Fähigkeiten, zu lesen und zu schreiben, können sie besser in die Lage versetzt werden, auch selbstständig ihre Sprache zu dokumentieren.

Aus diesem Grund wollen wir ein Bibliotheksgebäude mit Versammlungsraum für die Lehrer, Schüler und Dokumentationsaktivitäten bauen und Lehrbücher anschaffen. Das Ziel ist, langfristig Lehr- und Kinderbücher auf Qaqet zu erstellen und in der Bibliothek für alle zugänglich zu machen. Zunächst stehen jedoch der Bau des Gebäudes und die Beschaffung von Lehrbüchern für alle Stufen im Fokus.

Falls Sie unser Projekt unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihre Spende:

Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V. , IBAN: DE48430609674033513900; Verwendungszweck „Qaqet“

Mehr informationen:http://www.uni-koeln.de/gbs/Patenschaften/Qaqet_Projektbeschreibung.pdf

Wir laden sehr herzlich laden zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung ein: Freitag, 4.11.2016, 13-15 Uhr Institut ...
22/09/2016
MVEinladung2016.pdf

Wir laden sehr herzlich laden zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung ein:

Freitag, 4.11.2016,
13-15 Uhr
Institut für Linguistik
Universität zu Köln
Meister-Ekkehart-Straße 7

Der Jahresversammlung geht auch diesmal wieder ein öffentlicher Teil mit interessanten Vorträgen voraus, der um 11:30 Uhr beginnt und zu dem wir ebenfalls herzlich einladen.

Alle Details zum Programm sowie eine Wegbeschreibung im PDF:

Liebe Mitglieder,das Buch Wohlgemuth, Jan, und Tyko Dirksmeyer. (2005) Bedrohte Vielfalt - Aspekte des Sprach(en)tods - ...
14/04/2016
Wohlgemuth, Jan, und Tyko Dirksmeyer. Bedrohte Vielfalt - Aspekte des Sprach(en)tods - aspects...

Liebe Mitglieder,

das Buch

Wohlgemuth, Jan, und Tyko Dirksmeyer. (2005) Bedrohte Vielfalt - Aspekte des Sprach(en)tods - aspects of language death. Berlin: Weißensee.

an dem mehrere GBS-Mitglieder beteiligt waren, ist jetzt kostenlos online verfügbar.

(Achtung: Der Link führt leider zu einer kommerziellen Webseite und ein Download ist nur mit einem Account dieser Seite möglich!!!)

Wohlgemuth, Jan, und Tyko Dirksmeyer. Bedrohte Vielfalt - Aspekte des Sprach(en)tods - aspects of language death. Berlin: Weißensee-Verl, 2005.

01/03/2016
Trailer - "Ihiato - Narrativas dos Anciãos Fulni-ô"

Das Yaathe!-Projekt, das wir 2014 gefördert haben, hat nebenbei auch einen Dokumentarfilm mit dem Titel »Ihiato - Narrativas dos Anciãos Fulni-ô« erstellt! Hier der Trailer.

https://youtu.be/4i7w4GczNvc

Ihiato, no idioma Yaathe, língua materna dos Fulni-ô, quer dizer “nossos filhos” e é este o título da nova obra cinematográfica produzida em sua totalidade n...

Adresse

Meister-Ekkehart-Straße 7
Cologne
50937

Allgemeine Information

Gesellschaft für bedrohte Sprachen Allgemeine Sprachwissenschaft Institut für Linguistik Universität zu Köln 50923 Köln Germany

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Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

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